Geräte mit integrierter RS-485-Modbus- und M-Bus-Schnittstelle

Sehr kommunikativ

Elektrische Energie zuverlässig zu messen, wird immer wichtiger. Kürzlich präsentierte Finder daher vier neue elektronische Energiezähler der Serie 7E. Elektronische Energiezähler haben den Vorteil, dass die gemessenen Werte digital an ein übergeordnetes System zur Überwachung der Energieverbräuche weiter geben werden. Die Energiezähler verfügen dazu über eine integrierte RS-485-Modbus- oder eine M-Bus-Schnittstelle.

Bild: FINDER GmbHBild: FINDER GmbH
MID-zugelassene Energiezähler

Neu in der Serie 7E ist jetzt eine einphasige Version des Energiezählers, die Ströme bis zu 40A direkt messen kann. Neben dem aufsummierten Energieverbrauch können die Geräte auch den aktuellen Strom, die Spannung, den momentanen Energieverbrauch, den Leistungsfaktor und die Frequenz messen und über die Kommunikationsschnittstelle ausgeben.

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MID-zugelassene Energiezähler

Als Schnittstelle sind M-Bus oder Mod-Bus vorhanden. Für dreiphasige Anwendungen stehen ebenfalls neue Geräte zur Verfügung, die nun Ströme bis zu 80A direkt messen können. Für noch höhere Ströme sind Versionen mit Wandlermessung erhältlich. Die Geräte sind für Drei- und Vier-Leitersysteme geeignet. Ihr Funktionsumfang entspricht dem der einphasigen Geräte. Zusätzlich wird die Phasenfolge überwacht. Des Weiteren verfügen alle Energiezähler über eine integrierte S0-Schnittstelle. Alle Geräte haben ein integriertes Display, auf dem der Anwender die Messgrößen einfach vor Ort ablesen kann.

FINDER GmbH

Dieser Artikel erschien in SCHALTSCHRANKBAU 1 2017 - 10.03.17.
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