Roboterprogrammierung mit SPS-Entwicklungsumgebung

Von der SPS auf den Roboter

Um einen Roboter in die Produktionslinie zu integrieren, sind Anlagenbauer gezwungen, fehlendes Roboterwissen hausintern aufzubauen oder extern einzukaufen. Dabei gilt es, wichtige Fragen zu klären, wie: 'Welcher Roboter ist der richtige?' oder 'Wer kann den Roboter in Betrieb nehmen?' Darüber hinaus lässt sich fehlendes Roboter-Know-how mithilfe der Programmierung über eine SPS ausgleichen und macht die mühsame Abstimmung zwischen Roboterspezialisten und SPS-Programmieren überflüssig.

Bild: G L A E S S - Software & AutomationBild: G L A E S S - Software & Automation

Aus der Sicht der Programmierung gibt es zwei Teams: Roboterprogrammierer und SPS-Programmierer. Befindet sich das Roboter-Know-how nicht im Haus wird hierfür Fremdpersonal eingekauft. Beide Teams entwickeln für ihre Bereiche die eigentlichen Ablaufprogramme sowie die Mensch-Maschinen-Schnittstellen, also die Visualisierungen, mit denen letztendlich die Anlagenabschnitte bedient werden. Verbunden über den Feldbus werden Schnittstellen mit Handshakes vereinbart.

GLAESS - Software & Automation GmbH

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 8 2017 - 11.08.17.
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