Staufen-Studie: Wandlungsfähigkeit spaltet deutsche Wirtschaft

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Eigentlich sind sich Deutschlands Unternehmen einig: Wandlungsfähigkeit sei der Schlüssel, um angemessen auf Megatrends wie Digitalisierung, Individualisierung und Co. reagieren zu können. Wie der erstmals erhobene 'Change Readiness Index' zeigt, unterscheiden sich die deutschen Unternehmen in ihrer tatsächlichen Wandlungsfähigkeit allerdings doch sehr deutlich. Denn während auf einer Skala mit maximal 100 Punkten ein durchschnittlicher Change Readiness Index (CRI) von 58 Punkten ermittelt wurde, reicht die Bandbreite der Einzelergebnisse von 18 bis 90 CRI-Punkten. Für den Index wurden von der Unternehmensberatung Staufen mehr als 650 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen zum Thema 'Erfolg im Wandel' befragt. Mehr als 60% der befragten Unternehmen kommen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektroindustrie und der Automobilindustrie. "Wie unsere Studie belegt, gehören zu den bereits wandlungsfähigen Unternehmen überdurchschnittlich viele Betriebe, die ihre Wertschöpfungsprozesse nach den Prinzipien des Lean Managements organisieren", so Staufen-Vorstand Goschy. Mit jeder Erhöhung des Lean-Reifegrades steigt der Change Readiness Index eines Unternehmens um mehr als sechs Punkte. Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie auf der Website von Staufen.

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Dieser Artikel erschien in Automation Newsletter 27 2017 - 13.07.17.
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