Auf der Zielgeraden

Aktiv-optische Verkabelungen für CLHS und USB3.1 Gen2

Immer größere Sensoren mit immer höheren Auflösungen und Bildraten führen zu immer höheren Ansprüchen an die Schnittstellentechnologie und Verkabelung. Hohe Datenraten über immer längere Distanzen stabil und industrietauglich zu übermitteln, ist dabei eine große Herausforderung. Warum die Verkabelung in solch einem Fall nicht zum Nadelöhr wird, zeigen die neuen aktiv-optischen Lösungen von Alysium.

Bild: Alysium-Tech GmbHBild: Alysium-Tech GmbH
Um aktuell geforderte Kabellängen für USB3.1 Gen2, Camera Link HS (CLHS) oder CoaXPress (CXP) zu ermöglichen, sind zukünftig optische statt kupferbasierende Verkabelungen notwendig.

Die Firma ist seit Jahren führend im Bereich der Überlängen im industriellen Kabelkonfektionssegment. Bereits 2005 konzentrierte man sich bei 1394b (FireWire) darauf, durch spezielle Rohmaterialien und Konfektionstechniken, elektrisch stabile und industrietaugliche Verkabelungen mit Überlängen von 10m passiv zu ermöglichen. Zudem wurden auch für Schnittstellen wie Camera Link (passiv, 10m, Full Config, >80MHz) oder USB2.0 über 8m Lösungen erarbeitet. Die neuesten Produkte sind aktuell im Bereich USB3.1 Gen1 zu finden. USB3.1-Kameras mit Micro-B-Anschlüssen können bereits seit über sechs Jahren mit bis zu 8m passiven Verkabelungen verbunden werden. Die neuesten Type-C-Kameras bieten aktuell Kabel bis zu 5m. Dies alles wurde meist durch einen optimalen Aufbau des Rohkabels inklusive enger Fertigungstoleranzen erreicht und - speziell für die A+ Familie - durch eine für die Industrie ausgelegte mechanische Robustheit ergänzt.

Alysium-Tech GmbH

Dieser Artikel erschien in inVISION 4 2017 - 14.09.17.
Für weitere Artikel besuchen Sie www.invision-news.de