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Die neuen Ethernet-Chassis von National Instruments mit 4 und 8 Steckplätzen bieten eine deterministische Synchronisierung über Ethernet für verteilte Mess- und Prüfsysteme.

NI CompactDAQ unterstützt jetzt Time-Sensitive Network

Bild: National Instruments Germany GmbHBild: National Instruments Germany GmbH
Die neuen cDAQ Chassis sind für eine Stoßfestigkeit bis 50g und Vibrationsfestigkeit bis 5g ausgelegt.

Die Art und Weise, wie physikalische Systeme getestet werden, verändert sich rasant, da Messsysteme zunehmend vom Kontrollraum näher an das Testobjekt rücken. Dies sorgt zwar einerseits für eine schnellere Installation, geringere Kosten bei Verkabelung und Verdrahtung sowie eine höhere Messgenauigkeit. Andererseits ergeben sich dadurch jedoch Herausforderungen bei der Synchronisierung und Systemverwaltung, insbesondere bei aktuell in der Industrie eingesetzten Netzwerktechnologien. NI ist aktiv an der Definition von Time-Sensitive Networking (TSN) beteiligt - der Weiterentwicklung des IEEE-802.1-Ethernet-Standards - um für verteilte Systeme eine nahtlose Zeitsynchronisierung, geringe Latenz und die Zusammenführung sowohl zeitkritischer als auch allgemeiner Netzwerkdaten zu ermöglichen. Die Chassis cDAQ-9185 und cDAQ-9189 unterstützen genaue Zeitsynchronisierungen über TSN, wodurch sich verteilte Systeme einfacher skalieren lassen, und bieten u. a.:

  • • Präzises Netzwerk-Timing ohne zusätzliche Synchronisationsleitungen für nahtlos synchronisierte Messungen
  • • Einfaches Daisy-Chaining über einen integrierten Netzwerk-Switch für die schnelle Einrichtung und Erweiterung verteilter Anwendungen
  • •  Betriebstemperaturen von -40 bis 70°C, Stoßfestigkeit bis 50g und Vibrationsfestigkeit bis 5g für einen zuverlässigen Betrieb in rauen Umgebungen
  • •  Softwareabstraktion über den Treiber NI-DAQmx, der für eine einfachere Programmierung mehrere Chassis automatisch synchronisiert

"Die neuen Chassis synchronisieren Messungen automatisch über einen Netzwerktakt. Dadurch wird eine genaue Synchronisierung über größere Entfernungen möglich, was wiederum die Einrichtung und Verwaltung von verteilten Systemen und Systemen mit hoher Kanalanzahl vereinfacht", so Todd Walter, Chief Marketing Manager des DAQ and Embedded Lead User Teams bei NI. "Dank dieser innovativen Synchronisationsmethode in Kombination mit den Signalverarbeitungsbibliotheken der Systemdesignsoftware LabVIEW können Anwender zügig Daten erfassen sowie analysieren und Tests somit schneller und effizienter durchführen. CompactDAQ und LabVIEW unterstützen Anwender bereits seit mehr als zehn Jahren bei der Anpassung ihrer Datenerfassungssysteme an unterschiedliche Anwendungsanforderungen. Dank der Investitionen von NI in aktuelle Synchronisations- und Kommunikationstechnologien sind die neuen CompactDAQ-Chassis mit den nötigen Funktionen für die Erstellung leistungsstarker und robuster Datenerfassungssysteme für hochgradig verteilte Sensoren ausgestattet und eignen sich sowohl für aktuelle als auch zukünftige Anforderungen verteilter Mess- und Prüfanwendungen.

National Instruments Germany GmbH

Dieser Artikel erschien in Industrial Communication Journal 1 2018 - 28.03.18.
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