Anzeige

Kontinuierliche Weiterentwicklung bringt maximale Sicherheit und Flexibilität:

Kommunikationslösungen für die Fabrik von morgen

Es braucht keine Glaskugel um sagen zu können, dass in fünf bis zehn Jahren cloudbasierte Datenspeicherung und die entsprechende Analyse in der Automatisierungstechnik Stand der Technik sein werden. Auch wenn es bei der praktischen Umsetzung noch viele Fragezeichen gibt, ist die Richtung vorgegeben. Wer heute auf die Integration cloudbasierter Kommunikationslösungen verzichtet, nur weil es bislang noch kein standardisiertes Patentrezept gibt, läuft Gefahr den Anschluss zu verpassen.

Bild: HMS Industrial Networks GmbHBild: HMS Industrial Networks GmbH
IIoT Kommunikation zum Nachrüsten: Die Anybus Kommunikationsmodule unterstützen jetzt auch OPC UA und MQTT.

Bevor man über die Zukunft industrieller Anlagen spricht und welche Rolle datenbasierende Geschäftsmodelle dabei künftig spielen, sollte man einen Blick auf den aktuellen Stand der Technik werfen. Typischerweise sind industrielle Anlagen mit mindestens einer oder mehreren Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) ausgerüstet. Wo mehrere SPSen im Einsatz sind, stammen sie nicht selten von unterschiedlichen Herstellern. Nach heutigem Stand verbleiben in den meisten Anwendungen Prozess- und Anlagedaten noch in der Fertigungsebene, werden also nicht auf Planungsebene genutzt. Zudem sind vielen Geräteherstellern, Anlagenbauern, Maschinenbauern und Systemintegratoren nach wie vor die Vorteile unklar, die Industrie 4.0 bzw. IIoT allen Beteiligten in diesem Zusammenhang bringen kann. Deshalb vorab einige der Vorteile im Kurzüberblick.

HMS Industrial Networks GmbH

Dieser Artikel erschien in Industrial Communication Journal 2 2018 - 15.05.18.
Für weitere Artikel besuchen Sie www.sps-magazin.de