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Vereinfachte Kommunikation mit I/O-Modulen

Bild: Hans Turck GmbH & Co. KGBild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Turcks Beep-Konzept ermöglicht den Einsatz von bis zu 33 I/O-Modulen mit nur einer IP-Adresse.

Mit dem Backplane Ethernet Extension Protocol, kurz Beep, will Turck die Anwendung seiner Multiprotokoll-Block-I/O-Module TBEN und FEN20 vereinfachen und ermöglicht es, Netze mit bis zu 33 TBEN-Modulen (1 Master, 32 Slaves) und bis zu 480Byte Daten über eine IP-Adresse via Profinet, Ethernet/IP und ModbusTCP an die SPS anzubinden. Durch die Reduzierung der IP-Adressen kann der Anwender I/O-Netzwerke mit hoher Dichte auch an kostengünstige Steuerungen anbinden: Über den integrierten Webserver definiert der Anwender das erste Gerät in der Leitung als Master. Er scannt das angeschlossene Netzwerk und konfiguriert die Datenzuordnung zu allen angeschlossenen Modulen. Da alle Parameter der Gerätekonfiguration gespeichert werden, unterstützt das Protokoll den schnellen Austausch einzelner Module, was Ausfallzeiten und -kosten reduzieren soll. Der Master erkennt ein neues Gerät automatisch und lädt die entsprechenden Parameter herunter. Das Protokoll ist mit Standard-Ethernet-Komponenten kompatibel.

Hans Turck GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 5 2018 - 15.05.18.
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