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Schutzeinrichtungen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die Dimensionen der Sicherheit

Sichere Fertigungsprozesse, selbst wenn Personen häufig in einen Gefahrenbereich eintreten müssen oder Material regelmäßig zugeführt wird? Diese Herausforderung lässt sich mit zwei- und dreidimensionalen Sicherheitslösungen meistern, die Flächen oder Räume zuverlässig überwachen. Deren Spektrum reicht von optoelektronischen Einrichtungen wie Lichtgittern, Laserscannern und Kamerasystemen bis hin zu taktilen Sensoren wie etwa Schaltmatten.

Bild: Pilz GmbH & Co. KGBild: Pilz GmbH & Co. KG

Im Gegensatz zu trennenden Schutzeinrichtungen verhindern berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen nicht den Zugang zu einer Gefährdung, sondern erkennen vielmehr einen Menschen oder einen Körperteil des Menschen bei Annäherung an eine Gefahr. Zweidimensionale Sicherheitssysteme können sowohl optische Schutzeinrichtungen wie Lichtgitter oder Laserscanner als auch taktile Sensoren in Form von Schaltmatten sein.

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Die dynamische Schaltmatte PSENmat von Pilz kann sichere Flächenüberwachung und Maschinenbedienung vereinen.

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Sicherheits-Laserscanner ermöglichen eine zweidimensionale Flächenüberwachung und eignen sich dadurch für die stationäre und mobile Bereichsabsicherung.

Ein Lichtgitter erfasst z.B. einen Menschen im Gefahrenbereich und schaltet die Maschine ab oder verlangsamt sie. Für die dreidimensionale Überwachung eines Raums, der dynamisch an die Situation anpassbar sein soll, bietet sich ein sicheres Kamerasystem an, über das Schutz- und Warnräume frei konfiguriert werden können. Die Schaltmatte dagegen wird durch Berührung aktiviert und löst den entsprechenden Sicherheitsbefehl aus.

Pilz GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 9 2018 - 17.09.18.
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