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IO-Link-Geräte in Profinet-Projektierung integrieren

Eingebürgert

Mithilfe ihrer Beschreibungsdateien lassen sich Profinet-Geräte in die Engineering-Systeme der Steuerungen integrieren. So können Steuerungsnetzwerke mit allen Geräten und Parametern aus einem System erstellt, gepflegt und gespeichert werden. Systembedingt gibt es diese tiefe Integration für IO-Link-Devices nicht. Aber mit einer neuen Funktion in den IO-Link Mastern von Turck lassen sich entsprechende Devices direkt in eine Profinet-Projektierungssoftware wie dem TIA-Portal integrieren - inklusive Anzeige aller Geräteeigenschaften und Klartext-Zugriff auf die Parameter der Devices.

Bild: Hans Turck GmbH & Co. KGBild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Die Parameter der IO-Link Devices lassen sich direkt aus dem Engineering-System einstellen.

Lobeshymnen auf IO-Link wurden schon oft gesungen. Die Vorteile der bidirektionalen digitalen Kommunikation gegenüber den klassischen analogen und digitalen Schnittstellen sind mittlerweile international anerkannt: Kostengünstige Verdrahtung, Diagnosemöglichkeiten, Parametrierungsoptionen, intelligente Datenhaltung, vereinfachte E-Planung und nicht zuletzt die herstellerübergreifende Unterstützung des Standards.

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Über SIDI können IO-Link-Geräte genau wie Profinet-Module aus dem HW-Katalog selektiert werden.

Hans Turck GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erscheint in SPS-MAGAZIN 7 2019 - 23.07.19.
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