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Linux-Erweiterung für RFID-UHF-Reader

Turck präsentiert auf der SPS in Nürnberg eine Linux-Variante seines vielseitigen RFID-UHF-Readers Q300. Das Betriebssystem bietet Vorteile speziell für Systemintegratoren, die auf dem Schreib-Lese-Kopf weiterführende Programmierungen vornehmen können - etwa zur dezentralen Vorverarbeitung von Daten oder zur Anbindung an übergeordnete Warenwirtschaftssysteme.

Bild: Hans Turck GmbH & Co. KGBild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Turck; TX700

@MG_Grundschrift:Als "Multitool für Industrie 4.0" ist der Q300 vor einem Jahr auf den Markt gekommen. Der Zwei-W-Reader ermöglicht den Anschluss von bis zu vier passiven UHF-Antennen und ist damit z.B. in Applikationen mit Pulkerfassung verwendbar. Triggersignale oder LED-Leuchten lassen sich über die vier digitalen I/Os ansteuern. Zudem erhöht die umschaltbare Antennen-Polarisation die Lese- und Erfassungsraten in Umgebungen mit viel Metall. Der Schreib-Lese-Kopf in IP67 unterstützt "Power over Ethernet" (PoE), benötigt bei Bedarf also lediglich ein Ethernet-Kabel für die Spannungsversorgung und die Kommunikation mit Industriesteuerungen, ERP- oder anderen Systemen. @MG_Grundschrift: @MG_Grundschrift:Zusätzlich zu der bestehenden Codesys- und der neuen Linux-Variante wird Turck auch Q300-Geräte auf Basis von Windows Embedded Compact 2013 sowie OPC-UA vorstellen. @MG_Grundschrift: @MG_Grundschrift:Mehr erfahren: @MG_Kontakt Produktvorstellung:www.turck.de/q300

Hans Turck GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erscheint in SPS-Messe - Messeguide 2019 - 21.11.19.
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