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Zustandsorientierte Wartung mit Industrie 4.0

Smart observiert

Wie Industrie 4.0 erfolgreich eingesetzt werden kann, demonstriert IFM in seinem Werk in Tettnang. Das Beispiel einer Filterüberwachung in der Sensorproduktion verdeutlicht die Vorteile der zustandsorientierten Wartung. Zum Einsatz kommen dabei Sensoren mit IO-Link-Kommunikation sowie der LR Smartobserver.

Bild: ifm electronic gmbhBild: ifm electronic gmbh
In der Elektronikfertigung von IFM wurden die Absaugeinrichtungen auf eine zustandsorientierte Wartung umgestellt.

Industrie 4.0 verspricht unter anderem größere Effizienz und höhere Verfügbarkeit in Produktionsanlagen. Eine mögliche Strategie bei der Umsetzung ist es, zunächst mit Teilprojekten zu starten, die sich später Stück für Stück erweitern lassen.

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In der Elektronikfertigung von ifm in Tettnang wurden die Absaugeinrichtungen auf eine zustandsorientierte Wartung umgestellt.

Voraussetzung ist allerdings die Verwendung entsprechend skalierbarer Systeme. Diese Vorgehensweise hat IFM im Werk Tettnang an Maschinen und Arbeitsplätzen in der Elektronikfertigung verfolgt. Dort sind zahlreiche Absaugvorrichtungen installiert, die über Rohrleitungen an eine zentrale Absauganlage angeschlossen sind. Sowohl an der zentralen Absauganlage als auch an den einzelnen dezentralen Absaugvorrichtungen sind Filter installiert, die Staub und Partikel zurückhalten. Sind die Filter zu stark verschmutzt, sinkt der Luftdurchsatz, und der sichere Betrieb der Maschine ist nicht gewährleistet. Eine Wartung der Absauganlage, die einen ausreichenden Luftdurchsatz sicherstellt, ist also zum unterbrechungsfreien Betrieb der Fertigung unabdingbar.

ifm electronic gmbh

Dieser Artikel erschien in INDUSTRIAL COMMUNICATION JOURNAL 2 2020 - 15.05.20.
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