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Microservice-basierte Shopfloor-IT

Sicher von MES zu MOM

Lange Zeit galten Manufacturing Execution Systems (MES) als Standard, um Transparenz in Fertigungsabläufe zu bringen und sie digital zu unterstützen. Doch wo Digitalisierung und Komplexität zunehmen, können monolithische Systeme an Grenzen stoßen. Manufacturing Operations Management-Systeme (MOM) mit Microservice-basierten Architekturen versprechen mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Offenheit. Doch wie steht es um die Sicherheit?

Die digitale Zukunft muss sicher sein. Indem Unternehmen in sichere Systeme investieren, können sie nicht nur ihre eigenen Interessen schützen, sondern auch dazu beitragen, die Gesamtsicherheit der digitalen Industrie zu stärken.

Die Manufacturing Operations Management-Software Itac.MOM.Suite unterstützt bei der echtzeitnahen Steuerung, Optimierung und Prognose von Produktionsprozessen. Die offene und serviceorientierte Architektur bildet die Basis für eine Integration in bestehende Produktions- und Systemlandschaften. Der Microservices-Ansatz erleichtert Anwendern die Integration neuer Funktionalitäten.

Die Fertigungsindustrie erlebt einen Wandel, der durch die digitale Transformation vorangetrieben wird. In einer vernetzten Welt, in der die Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen auf ein neues Level gehoben werden müssen, braucht es neuartige Lösungen. Hier setzen MOM-Systeme an, die als Weiterentwicklung von MES verstanden werden können. MOM-Systeme mit Scada- und APS-Funktionalitäten, wie sie von Itac, dem Mutterkonzern Dürr und der Tochtergesellschaft Dualis im Verbund angeboten werden, versprechen Vorteile gegenüber traditionellen MES. Der Wechsel hin zu Microservice-orientierten Architekturen ermöglicht eine höhere Flexibilität, Skalierbarkeit und Agilität in der Fertigungsumgebung. Durch die modulare Struktur können Unternehmen spezifische Funktionen prozessorientiert aus dem Standard-Portfolio wählen, diese konfigurieren und wenn notwendig anpassen, um die Prozesse bestmöglich zu integrieren. Zusätzlich wird die Software in Container aufgesplittet, die sowohl synchron über Schnittstellen als auch asynchron über den Austausch von Nachrichten über Messaging-Services miteinander kommunizieren. Auf Basis eines generischen API-Layers werden Maschinen und Anlagen im Green- und Brownfield integriert. Weitere Merkmale wie Continuous Replenishment unterstützen dabei, die Material- und Datenflüsse durchgängig zu halten.

iTAC Software AG

Dieser Artikel erschien in IT&Production 4 (Mai) 2024 - 10.05.24.
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