Durch Stromzuverlässigkeit Ausfälle und Stillstand vermeiden

Anlagensicherheit im Griff

Bedarf an zuverlässigen Versorgungslösungen

Der Klimawandel verändert nicht nur unsere Energieversorgung und führt zu einer volatileren Verfügbarkeit von elektrischer Energie, er erzeugt auch häufigere und intensivere Wetterextreme. Beides lässt die Wahrscheinlichkeit von Netzunterbrechungen, Überspannungsereignissen und damit verbundenen Anlagenausfällen steigen. Hinzu kommt, dass heutige Anlagen auf die Sekunde genau durchgetaktet sind. Ihre Orchestrierung obliegt meist einer Reihe von Controllern, Steuerungen oder Leitrechnern, die durch eine Vielzahl von Relais, Sensoren, Endlagenschaltern und Kameras agieren. Steuerungsprogramme arbeiten hoch automatisierte Routinen ab. Das macht moderne Anlagen nicht nur hocheffizient, sondern auch hochsensibel und störungsanfällig. Eine einzige Stunde ungeplanter Ausfallzeit kann bei schnelldrehenden Konsumgütern bereits Kosten von 36.000 Euro verursachen - bei Anlagen im Automobilsektor steigen diese Kosten rasant: bis zu 2,3 Millionen Euro pro Stunde. Ausfallzeiten gilt es also unter allen Umständen zu vermeiden. Umso mehr sollten Planer schon bei der Konzeptionierung einer Anlage auf ein umfassendes Schutzkonzept setzen, speziell bei der Versorgungslösung der Maschine. Eine zuverlässige Versorgungslösung besteht aus Überspannungsschutz, Stromversorgung, Geräteschutz sowie einem Energiemonitoring mit der zugehörigen Messtechnik.

Phoenix Contact Deutschland GmbH

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 12 (SPS-Messe) 2024 - 04.11.24.
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