Grundlage für einen reibungslosen Betrieb

Energieüberwachung im Rechenzentrum

Rechenzentren gelten als die Nervenzentren moderner Unternehmen. Sie beherbergen kritische Infrastrukturen, über die alles läuft von Finanztransaktionen bis hin zu Kundeninteraktionen. Deshalb muss ein reibungsloser Betrieb dieser Infrastruktur unbedingt gewährleistet sein. Eine effiziente Überwachung der Stromversorgung senkt die Betriebsrisiken. Sie erkennt z.B. Stromstöße sowie Verzerrungen ausgelöst durch Oberschwingungen und kann passende Gegenmaßnahmen veranlassen.

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Die Überwachung der Stromversorgung sollte in Rechenzentren möglichst filigran erfolgen. Werden Stromschienen zur Verteilung verwendet, lässt sich das mit verteilten Energiemonitoren umsetzen

Dies ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass der aktuelle Jahresbericht des Uptime Institutes Probleme mit der Stromversorgung als die Hauptursache für Rechenzentrumsausfälle benennt. Demnach sind das 52 Prozent aller Vorfälle. Zudem müssen Rechenzentren ihre Energieeffizienz verbessern und dies bei erhöhter Leistungsdichte in unternehmenskritischen Umgebungen. Um die Verbrauchswerte stets im Blick zu haben und Anomalien oder entstehende Hitzenester frühzeitig zu erkennen, benötigen die RZ-Leitung, der zuständige Facility Manager sowie Prozessverantwortliche ein Energieüberwachungssystem, das sie mit Echtzeitdaten versorgt. Nur auf dieser Grundlage lässt sich die elektrische Infrastruktur optimieren.

Legrand Systems GmbH

Dieser Artikel erschien in GEBÄUDEDIGITAL 3 (April) 2025 - 25.04.25.
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