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Automatisierung bei Weidmüller

Ein Schritt zurück, zwei nach vorn

In den 1980er-Jahren hatte sich Weidmüller als weltweit agierendes Unternehmen der elektrischen Verbindungstechnik etabliert. Und dabei ein festes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und die Ausbildung von Fachkräften implementiert. Jetzt galt es, auch weiterhin am technologischen Puls der Zeit zu bleiben.

Bild: Weidm�ller GmbH & Co. KGBild: Weidmüller GmbH & Co. KG

Ein neuer Fokusmarkt wurde schnell identifiziert: Die industrielle Automatisierung rückte ins Blickfeld - mit Xion und Winbloc wurden früh zwei I/O-Systeme angeboten.

Bild: Weidm�ller GmbH & Co. KGBild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Das I/O-System Xion (o.) aus den 1980er-Jahren und das aktuelle I/OSystem U-Remote (u.)

Der Grundstein für weitere Weidmüller-Innovationen der Automatisierungstechnik war gelegt. Eine strategische Kehrtwende Anfang der 2000er-Jahre sorgte dann allerdings dafür, dass der Fokusmarkt Automatisierung zunächst auf Eis gelegt wurde. Im Nachhinein betrachtet war dies jedoch lediglich ein Schritt zurück, um neuen Anlauf zu nehmen: 2007 begannen Projektteams hinter den Kulissen mit neuen Planungen und Entwicklungsarbeiten. Mit U-Remote entstand ein besonders kompaktes I/O-System, das 2013 Weidmüllers Automatisierungs-Comeback sowie einen echten Meilenstein im eigenen Produktportfolio markierte. Der erste große Schritt in die Zukunft der Automatisierung war gemacht - und der nächste sollte schon bald folgen. Mehr dazu im nächsten Teil der Artikelserie.

Weidmüller GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 7 (Juli) 2025 - 14.07.25.
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