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Safety und Security als integratives Konzept mit ASi

Gateways als Sicherheitsanker

Mit der zunehmenden Vernetzung im Maschinen- und Anlagenbau steigen die Anforderungen an umfassende Sicherheitskonzepte. Funktionale Sicherheit alleine reicht nicht mehr aus: Erst die integrative Betrachtung von Safety und Security eröffnet zukunftssichere Lösungen, die sowohl Menschen als auch Anlagen und Daten wirksam schützen. Mit ASi-5 Safety und ASi Safety at Work lassen sich - zusammen mit den zahlreichen Gateways und Modulen von Bihl+Wiedemann - branchen- und steuerungsunabhängig unterschiedlichste Sicherheitslösungen realisieren.

Bild: Bihl+Wiedemann GmbHBild: Bihl+Wiedemann GmbH
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Funktionale Sicherheit dient traditionell dem Schutz von Menschen und Umwelt vor den Gefahren, die von Maschinen ausgehen können. Moderne Produktionsanlagen werden jedoch zunehmend digitaler: Steuerungen, Sensoren und Aktuatoren sind vernetzt, Datenschnittstellen ermöglichen Diagnosen und Fernzugriff.

Bild: Bihl+Wiedemann GmbHBild: Bihl+Wiedemann GmbH

Damit werden auch Angriffsvektoren geschaffen, die ohne Berücksichtigung von Security-Risiken die zuverlässige Schutzfunktion von Safety-Komponenten beeinträchtigen oder aufheben können.

Security umfasst alle Maßnahmen, die zur Abwehr von Manipulationen, unautorisierten Zugriffen und Datenmissbrauch dienen - sowohl innerhalb von OT-Strukturen als auch in Richtung IT-Netzwerke. Durch die Digitalisierung wächst der Handlungsbedarf: Cyberbedrohungen können Safety-Funktionen gezielt oder unbeabsichtigt außer Kraft setzen. Nur ein gemeinsamer Ansatz verhindert, dass Gefährdungen entstehen, die bei einer rein funktionalen Sicherheitsbetrachtung übersehen werden könnten.

Bihl+Wiedemann GmbH

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 8 (August) 2025 - 07.08.25.
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