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EZA-Regler sorgt für stabiles Stromnetz

Auf dem Weg zur Energiewende

Bis 2030 sollen in Deutschland 80 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dabei wird die Komplexität der Stromversorgung zunehmen, denn die Anzahl der Teilnehmenden am Energiemarkt sowie der Schnittstellen, Kommunikationswege und Betriebsmöglichkeiten steigt rasant. Daraus resultieren neue Anforderungen an das Verhalten von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen. Der Bachmann-EZA (Erzeugungsanlagen)-Regler hilft am MAN-Standort in Augsburg, diese zu erfüllen.

Bild: MANBild: MAN
"Wir müssen in der Lage sein, die Netze sehr viel dynamischer als heute zu bewirtschaften", sagt Michael Kramer, Leiter Energy Plants, Work Services Production, bei MAN Energy Solutions.

Auf dem Weg zur Energiewende werden in der kommenden Dekade Zug um Zug fossil betriebene Großkraftwerke stillgelegt. Der Strombedarf soll dann mehr und mehr durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Die Volatilität der Erneuerbaren bedingt jedoch, dass es genügend große steuerbare Lasten und Erzeugungsanlagen im Netz gibt, um dessen Stabilität nicht zu gefährden. Entsprechende Studien der Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland rechnen mit Lastmanagementpotenzialen von bis zu 4GW, die in den kommenden Jahren über ein entsprechendes 'Demand Side Management' (DSM) bei Bedarf abgeschaltet oder verschoben werden könnten.

Bachmann electronic GmbH

Dieser Artikel erschien in SCHALTSCHRANKBAU 6 (Oktober) 2025 - 02.10.25.
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