Zahl der Fabrikroboter weltweit in zehn Jahren verdoppelt
Bild: IFR International Federation of RoboticsDie herstellende Industrie hat im Jahr 2024 in den Fabriken weltweit insgesamt 542.000 neue Industrieroboter installiert - mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Das übertraf die Marke von 500.000 Einheiten bereits das vierte Jahr in Folge. Den größten Anteil verzeichnete erneut Asien: 74% aller neuen Roboter wurden dort in Betrieb genommen. Europa kam auf 16%, Amerika auf 9%. China ist im Jahr 2024 mit einem globalen Anteil von 54% aller Einheiten der größte Robotermarkt weltweit. Mit 295.000 Stück nahm die chinesische Industrie die höchste jemals in einem Jahr installierte Zahl an Robotern in Betrieb. In Europa sank die Zahl der installierten Industrieroboter zwar um 8% auf 85.000 Einheiten, erreichte damit aber immer noch das zweitbeste jemals verzeichnete Ergebnis. Insgesamt 80% aller Roboterinstallationen entfielen dabei auf die Europäischen Union (67.800 Stück).
Bild: IFR International Federation of RoboticsDie herstellende Industrie hat im Jahr 2024 in den Fabriken weltweit insgesamt 542.000 neue Industrieroboter installiert - mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Das übertraf die Marke von 500.000 Einheiten bereits das vierte Jahr in Folge. Den größten Anteil verzeichnete erneut Asien: 74% aller neuen Roboter wurden dort in Betrieb genommen. Europa kam auf 16%, Amerika auf 9%. China ist im Jahr 2024 mit einem globalen Anteil von 54% aller Einheiten der größte Robotermarkt weltweit. Mit 295.000 Stück nahm die chinesische Industrie die höchste jemals in einem Jahr installierte Zahl an Robotern in Betrieb. In Europa sank die Zahl der installierten Industrieroboter zwar um 8% auf 85.000 Einheiten, erreichte damit aber immer noch das zweitbeste jemals verzeichnete Ergebnis. Insgesamt 80% aller Roboterinstallationen entfielen dabei auf die Europäischen Union (67.800 Stück).
IFR International Federation of Robotics
Dieser Artikel erschien in Automation NewsLetter 43 2025 - 09.10.25.Für weitere Artikel besuchen Sie www.sps-magazin.de