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Interview mit Markus Sause und Juliane Gottmann

"Für viele ist KI in der Produktion noch nicht greifbar"

Das KI-Produktionsnetzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, den Nutzen künstlicher Intelligenz in die Praxis zu überführen. Im Interview erklären Prof. Markus Sause und Dr. Juliane Gottmann von der Universität Augsburg, wie die praxisnahe Forschung im Netzwerk funktioniert und warum oft auch in Nischenanwendungen großes Potenzial verborgen liegt.

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Bild: Universit�t Augsburg / Bachmann FilmBild: Universität Augsburg / Bachmann Film

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Können Sie uns die Arbeit im KI-Produktionsnetzwerk näherbringen? An was arbeiten Sie?

Markus Sause: Wir sind angetreten, um künstliche Intelligenz für produzierende Unternehmen nutzbar zu machen. Wir, das sind die vier Forschungseinrichtungen Universität Augsburg, die Technische Hochschule Augsburg, das Fraunhofer IGCV und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ZLP in Augsburg. Im Kern gibt es dafür drei Wege, die wir beschreiten. Einer davon sind die Forschungsprojekte. Ebenso wichtig ist uns das Thema Aus- und Weiterbildung. Hierfür haben wir viele Formate, mit denen wir Belegschaften das nötige Wissen vermitteln, KI in der Produktion nutzbar zu machen. Als weiteren Teil unserer Arbeit bieten wir Support für Startups bzw. Ausgründungen aus den beteiligten Einrichtungen.

Juliane Gottmann: Darüber hinaus organisieren wir natürlich auch viele Veranstaltungen, um die 'frohe Botschaft' in die Welt und vor allem in die Unternehmen hinauszutragen.

Universität Augsburg

Dieser Artikel erschien in IT&Production 1 (Februar) 2026 - 06.02.26.
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