RWTH Aachen und Ford entwickeln Automobilfabrik der Zukunft
Bild: RWTH Aachen UniversityMit dem Projekt Green Factory of the Future hat die Ford Motor Company in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen einen wissenschaftlichen Ansatz für eine nachhaltigere Fahrzeugproduktion der Zukunft geschaffen. Ziel des Projekts war es, den Wandel der Produktion hin zu batterieelektrischen Fahrzeugen sowohl technisch wie auch ökologisch verantwortungsvoll zu gestalten und langfristig zu begleiten. Hierzu wurde ein dediziertes Bewertungsmodell entwickelt, das Transparenz hinsichtlich der Nachhaltigkeitstransformation hin zur Positive Impact Factory schafft. Die Positive Impact Factory beschreibt dabei eine Fabrik mit nachweislich positivem Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft. Hierbei werden folgende zentrale Handlungsfelder adressiert: Digitalisierung, effizientere und transparentere Gestaltung von Prozessen, Zirkularität, Ressourcenschonung, Integration von industriellen Produktionsstätten in die lokale Umgebung, Stärkung der sozioökonomischen Wirkung. Mit diesem Ansatz verbindet das Projekt Green Factory of the Future Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu einer umfassenden Transformation, die als Blaupause für zukunftsfähige Produktionsstandorte dienen kann.
Bild: RWTH Aachen UniversityMit dem Projekt Green Factory of the Future hat die Ford Motor Company in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen einen wissenschaftlichen Ansatz für eine nachhaltigere Fahrzeugproduktion der Zukunft geschaffen. Ziel des Projekts war es, den Wandel der Produktion hin zu batterieelektrischen Fahrzeugen sowohl technisch wie auch ökologisch verantwortungsvoll zu gestalten und langfristig zu begleiten. Hierzu wurde ein dediziertes Bewertungsmodell entwickelt, das Transparenz hinsichtlich der Nachhaltigkeitstransformation hin zur Positive Impact Factory schafft. Die Positive Impact Factory beschreibt dabei eine Fabrik mit nachweislich positivem Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft. Hierbei werden folgende zentrale Handlungsfelder adressiert: Digitalisierung, effizientere und transparentere Gestaltung von Prozessen, Zirkularität, Ressourcenschonung, Integration von industriellen Produktionsstätten in die lokale Umgebung, Stärkung der sozioökonomischen Wirkung. Mit diesem Ansatz verbindet das Projekt Green Factory of the Future Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu einer umfassenden Transformation, die als Blaupause für zukunftsfähige Produktionsstandorte dienen kann.
RWTH Aachen University Werkzeugmaschinenlabor WZL der
Dieser Artikel erschien in ROBOTIK UND PRODUKTION Newsletter 41 2025 - 23.10.25.Für weitere Artikel besuchen Sie www.robotik-produktion.de