Object Detection Orchestra zeigt KI-Analyse
Orchester auf Basis intelligenter Videoanalyse
Bild: Axis Communications GmbHKann mit Netzwerk-Kameras ein Orchesterwerk von Richard Strauss interpretiert werden? Diese auf den ersten Blick verblüffende Frage beantwortet Axis Communications mit einem Experiment, dem sogenannten Object Detection Orchestra. Erstmals wurde ein Werk der klassischen Musik mithilfe von KI-gestützten Videosicherheitskameras und Lautsprechern aufgeführt.
Bild: Axis Communications GmbH
Für das Experiment kombinierte der Entwickler von Lösungen für den Bereich Netzwerk-Video seine Netzwerk-Kameras und Lautsprecher mit KI-gestützter Objekterkennung. Alltagsgegenstände wie Tennisbälle, Kaffeetassen und Feuerlöscher wurden dabei zu musikalischen Impulsen: Sobald sich ein bestimmtes Objekt durch das Sichtfeld der Kamera bewegte, lösten bestimmte, vorher definierte Bildbereiche unterschiedliche Töne aus. Auf diese Weise wurden Netzwerk-Kameras, die üblicherweise für Schutz und Sicherheit eingesetzt werden, in voll funktionsfähige Musikinstrumente verwandelt.
Beim aufgeführten Orchesterwerk handelt es sich um eine Neuinterpretation von Richard Strauss' 'Also sprach Zarathustra', einer sinfonischen Dichtung, die durch Stanley Kubricks Kultfilm '2001: Odyssee im Weltraum' weltberühmt wurde. Der schwedische Musikproduzent Jonas Quant, der bereits mit Kylie Minogue, No Doubt und Hurts zusammenarbeitete, übernahm die kreative Leitung.
"Mit dem Experiment wollten wir herausfinden, was mit unseren Netzwerk-Kameras alles möglich ist und welches Potenzial bereits in unserer KI-gestützten Objekterkennungstechnologie steckt", erklärt Ghaith Sankari, Software-Ingenieur bei Axis Communications. "Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kameras mithilfe von KI-basierten Analysefunktionen heute nahezu jedes Objekt erkennen und in Echtzeit unterschiedliche Aktionen auslösen können."
Von Videosicherheit zu Business Intelligence
Für das Object Detection Orchestra nutzte Axis Communications sowohl die eigene Objekterkennungstechnologie als auch interne Entwicklungstools, um zu demonstrieren, was eine maßgeschneiderte, KI-gestützte Videoanalyse leisten kann. Solche Lösungen kommen beim Entwickler schon heute in Bereichen wie Business Intelligence und betriebliche Effizienz zum Einsatz. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen an neuen Lösungen, mit denen sich künftig nahezu jedes Objekt in Echtzeit per Videoanalyse erfassen und identifizieren lässt.
"Das Object Detection Orchestra zeigt auf kreative Weise, wie unsere Technologie heute weit über die klassische Videosicherheit hinaus eingesetzt werden kann", freut sich Tobias Metsch, Regional Director Middle Europe bei Axis Communications. Das Video zum Experiment gibt es auf der Website von Axis Communications.
Bild: Axis Communications GmbHKann mit Netzwerk-Kameras ein Orchesterwerk von Richard Strauss interpretiert werden? Diese auf den ersten Blick verblüffende Frage beantwortet Axis Communications mit einem Experiment, dem sogenannten Object Detection Orchestra. Erstmals wurde ein Werk der klassischen Musik mithilfe von KI-gestützten Videosicherheitskameras und Lautsprechern aufgeführt.
Bild: Axis Communications GmbH
Für das Experiment kombinierte der Entwickler von Lösungen für den Bereich Netzwerk-Video seine Netzwerk-Kameras und Lautsprecher mit KI-gestützter Objekterkennung. Alltagsgegenstände wie Tennisbälle, Kaffeetassen und Feuerlöscher wurden dabei zu musikalischen Impulsen: Sobald sich ein bestimmtes Objekt durch das Sichtfeld der Kamera bewegte, lösten bestimmte, vorher definierte Bildbereiche unterschiedliche Töne aus. Auf diese Weise wurden Netzwerk-Kameras, die üblicherweise für Schutz und Sicherheit eingesetzt werden, in voll funktionsfähige Musikinstrumente verwandelt.
Beim aufgeführten Orchesterwerk handelt es sich um eine Neuinterpretation von Richard Strauss' 'Also sprach Zarathustra', einer sinfonischen Dichtung, die durch Stanley Kubricks Kultfilm '2001: Odyssee im Weltraum' weltberühmt wurde. Der schwedische Musikproduzent Jonas Quant, der bereits mit Kylie Minogue, No Doubt und Hurts zusammenarbeitete, übernahm die kreative Leitung.
"Mit dem Experiment wollten wir herausfinden, was mit unseren Netzwerk-Kameras alles möglich ist und welches Potenzial bereits in unserer KI-gestützten Objekterkennungstechnologie steckt", erklärt Ghaith Sankari, Software-Ingenieur bei Axis Communications. "Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kameras mithilfe von KI-basierten Analysefunktionen heute nahezu jedes Objekt erkennen und in Echtzeit unterschiedliche Aktionen auslösen können."
Axis Communications GmbH
Dieser Artikel erschien in GEBÄUDEDIGITAL Newsletter 35 2025 - 29.10.25.Für weitere Artikel besuchen Sie www.gebaeudedigital.de