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Vom Beleg zum ERP-Datensatz

Automatisierte Dokumentenverarbeitung mit KI

Firmen nutzen OCR- und Template-Systeme zur automatisierten Erfassung von Belegen. Doch Probleme gibt es, wenn etwa Layouts variieren oder Angaben in falschen Feldern stehen. In das ERP-System integrierte KI-Modelle für die Dokumentenverarbeitung können Informationen aus eingehenden Belegen nicht nur erfassen, sondern im Kontext strukturieren und weiterverarbeiten. Das spart Zeit und trägt zur Datenqualität bei.

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Auch nachgelagerte Prozesse können von hoher Datenqualität profitieren, bis hinunter auf den Shopfloor.

Manuelle Datenerfassung gehört in vielen Betrieben nach wie vor zum Alltag. Eingehende Bestellungen oder Lieferscheine etwa werden geöffnet, geprüft und abgetippt - ein Prozess, der Zeit frisst und Konzentration fordert. Dabei schleichen sich Tippfehler ebenso wie doppelte Eingaben oder unvollständige Übertragungen ein. Andere Unternehmen nutzen bereits Dokumentenverarbeitungsanwendungen. Diese Systeme erkennen Texte und lesen definierte Felder aus. Solange sich das Layout nicht ändert, funktioniert das zuverlässig. Doch in der Realität sieht kaum ein Beleg aus wie der andere. Lieferanten nutzen eigene Formate, kombinieren Tabellen und Freitext oder verschieben Positionen im Dokument.

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In all diesen Situationen sind trotz digitalisierter Prozesse Nacharbeiten erforderlich.

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Dieser Artikel erschien in IT&Production Wissen Kompakt ERP CRM 2025 - 12.12.25.
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