Global vernetzt, lokal stark: SpiraTec richtet sich international neu aus

Automatisierung im Weltmodus

Globaler Wandel in der Automatisierung trifft auf entschlossene Internationalisierung: SpiraTec setzt auf 40 Standorte, 700 Mitarbeiter und vernetztes Arbeiten als Antwort auf Fachkräftemangel, Komplexität und volatile Märkte. Im Interview zeigt CEO Andreas Schadt, warum besonders USA und Europa Wachstum treiben - und wie sich das Unternehmen zum Digitalisierungs-Powerhouse der Industrie formt.

Bild: SpiraTec AGBild: SpiraTec AG
SpiraTec bietet ein ganzheitliches Leistungsspektrum an.

Herr Schadt, SpiraTec hat sich in den vergangenen Jahren stark international ausgerichtet. Welche strategischen Überlegungen haben zu dieser Entscheidung geführt?

Wir haben früh erkannt, dass Internationalisierung ein entscheidender Faktor für nachhaltiges Wachstum ist. Zum einen erlaubt sie uns, noch näher bei unseren Kunden zu sein und diese über Ländergrenzen zu begleiten. Zum anderen gleicht die Präsenz in verschiedenen Ländern wirtschaftliche Schwankungen aus und sorgt für noch mehr Stabilität. Nicht zuletzt können wir so auch den Fachkräftemangel abfedern und gleichzeitig unsere Projektabwicklung effizienter gestalten.

SpiraTec AG

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 13 (Dezember) 2025 - 15.12.25.
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