Steigenden Lizenzkosten ausweichen

Der Umstieg auf OpenJDK

Java zählt seit Jahrzehnten zu den Grundpfeilern moderner Unternehmens-IT - auch in der industriellen Fertigung. Mit den jüngsten Preis- und Lizenzänderungen von Oracle Java SE geraten viele Industrieunternehmen nun jedoch unter Handlungsdruck. Die Migration auf OpenJDK könnte eine kosteneffiziente und technisch praktikable Alternative darstellen - die zudem Spielräume für Innovation und IT-Souveränität eröffnet.

Bild: Azul Systems Inc.Bild: Azul Systems Inc.

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85% der Umfrageteilnehmer zahlen für kommerziellen Java-Support.

Nach 30 Jahren ist Java noch immer eine der meistgenutzten Programmiersprachen. Laut des '2025 State of Java Survey and Report' von Azul geben 99 Prozent der weltweit befragten Unternehmen an, Java zu verwenden. Bei 68 Prozent der Befragten laufen mehr als die Hälfte der Anwendungen entweder auf einer Java Virtual Machine (JVM) oder wurden mit Java entwickelt. Auch in der industriellen Fertigung spielt Java eine zentrale Rolle - insbesondere im Kontext von Industrie 4.0 und dem Industrial Internet of Things (IIoT). Die plattformunabhängige Programmiersprache ermöglicht die Integration von Maschinen, Sensoren und IT-Systemen.

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Azul State of Java Survey & Report 2025

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James Johnston, VP of EMEA bei Azul.

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Ob in Manufacturing Execution Systems (MES), bei der Entwicklung von IoT-Gateways oder in der Analyse großer Produktionsdaten - Java bietet Stabilität, Skalierbarkeit und umfangreiche Bibliotheken.

Azul Systems Inc.

Dieser Artikel erschien in IT&Production Wissen Kompakt ERP CRM 2025 - 12.12.25.
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