Unermüdlicher Kollege auf Abruf

Wie KI Werksmitarbeitende unterstützt

ChatGPT und Co. machen es vor: In Sekundenschnelle beantworten Chatbots heute Fragen. Was in der Freizeit oft zum Spaß genutzt wird, kann in der Produktion etwa mit Unterstützung von Framence zum echten Produktivitäts-Booster werden.

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Mitarbeitende bekommen über den KI-Chatbot rasch notwendige Informationen. Wichtig - ob lokal oder in der Cloud: Die Daten verlassen niemals unkontrolliert das Unternehmen, sondern bleiben geschützt.

Ein solcher KI-Chatbot kann heutzutage Mitarbeitenden in der Fabrik als smarter Kollege jederzeit mit Zugriff auf das gesamte Anlagenwissen zur Seite stehen. In der Praxis heißt das: Statt stundenlang Handbücher zu durchforsten oder auf den einzigen Experten im Haus zu warten, fragt man einfach den digitalen Assistenten. Das erleichtert die Informationsbeschaffung enorm und spart nicht nur Nerven, sondern vor allem Zeit und damit Geld. Das ist ein wichtiger Faktor angesichts des chronischen Fachkräftemangels und immer engerer Zeitpläne in den Unternehmen.

Doch woher weiß der Chatbot eigentlich alles? Die Antwort ist einfach: Er wurde mit den firmeneigenen Daten gefüttert und in den fotorealistischen digitalen Zwilling des Betriebs integriert. Der Chatbot 'kennt' also alle relevanten Dokumente, Sensorwerte und selbst die räumliche Anordnung der Maschinen beispielsweise in der Produktion. Damit wird die Fabrik gewissermaßen zum Gesprächspartner. Oder etwas salopp gesagt: Der digitale Zwilling hat sprechen gelernt.

Framence GmbH

Dieser Artikel erschien in IT&Production 10 (Dezember) 2025 - 12.12.25.
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