Erkennung auf engem Raum

Bild: Ifm Electronic GmbHBild: Ifm Electronic GmbH

Die Fiberoptiksensoren der Serie OCF von IFM lassen sich intuitiv einrichten, verfügen dank IO-Link über zahlreiche smarte Funktionen und bieten sechs leistungsfähige Betriebsmodi. Da Optik und Auswerteelektronik räumlich voneinander getrennt sind, können die Lichtwellenleiter unter beengten Bedingungen exakt positioniert werden und erkennen dort auch sehr kleine Teile. Der abgesetzte Fiberoptiksensor befindet sich dann an einer geeigneten Stelle - beispielsweise an der Maschine montiert oder auch in einem Schaltschrank. Die schmalen Gehäuse sind für die Montage auf DIN-Tragschienen geeignet. Der Anschluss der Lichtwellenleiter geschieht durch das sogenannte Fiberlocking ebenfalls werkzeuglos. Die Klartextanzeige des integrierten OLED-Displays erleichtert das 2-Point Teach-In. Die Find-Me-Funktion, bei der die angeschlossene Faser blinkt, vereinfacht außerdem die Lokalisierung. Die IO-Link-Schnittstelle dient auch der Diagnose des Fiberoptiksensors. So kann etwa der Verschmutzungsgrad der Faser überwacht werden, diese Clean-Me-Funktion ermöglich ein Predictive Maintenance in der Anwendung.

ifm electronic gmbh

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 13 (Dezember) 2025 - 15.12.25.
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