Kühlkraft rauf, CO2 runter
KI steigert die Leistungsdichte in Rechenzentren rasant: Bis 2030 könnte der Energiebedarf um 160 % wachsen. Innovative Lösungen wie In-Row-Kühlung und RDHX sind nun entscheidend. ebm-papst liefert dafür kompakte und leistungsstarke Ventilatoren.
Bild: ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KGDie Fortschritte in der KI erhöhen die Leistungsdichte in Serverracks erheblich. Prognosen zufolge steigt der Strombedarf bis 2030 um 160 Prozent! Und damit auch der Energiebedarf für die Kühlung. Effiziente, wirtschaftliche und skalierbare Kühllösungen werden damit unverzichtbar.
Rack-nahe Wärmeabfuhr: RDHX und In-Row-Kühlung
Rear Door Heat Exchanger (RDHX) und In-Row-Kühlung führen die Wärme genau dort ab, wo sie entsteht, und senken so den Bedarf an Raumluftkühlung. Für beide Systeme bietet ebm-papst kompakte, energieoptimierte Ventilatoren: AxiEco 200, RadiCal 2 und RadiPac. Sie liefern hohe Druckstabilität und Effizienz, ermöglichen bis zu 9?% mehr Luftleistung und bis zu 18?% weniger Energieverbrauch. Ein klarer Vorteil angesichts steigender Betriebskosten.
Alle Ventilatoren verfügen über smarte Funktionen wie Smart Monitoring und Predictive Maintenance. Das erhöht die Betriebssicherheit und verlängert die Lebensdauer. ESG und Energieeffizienz erfordern zudem ein präzises Lastmanagement. Da thermische Lasten stark schwanken, müssen Kühlsysteme flexibel reagieren. Die digital steuerbaren Ventilatoren passen ihre Leistung bedarfsgerecht an.
Einfacher und wirtschaftlicher als Flüssigkeitskühlung
Im Vergleich zu vollständigen Liquid-Cooling-Konzepten sind RDHX- und In-Row-Systeme mit ebm-papst Ventilatoren deutlich einfacher zu realisieren. Zudem sind sie weniger kostenintensiv, flexibel skalierbar und sowohl für Neubauten als auch für Retrofit-Projekte ideal.
Das Beste ist aber, dass weniger Energieverbrauch nicht nur die Kosten senkt, sondern vor allem einen geringeren CO2-Fußabdruck bedeutet. Machen Sie sich bereit für die Zukunft und erfahren Sie mehr unter ebmpapst.com
© ebm-papst
KI steigert die Leistungsdichte in Rechenzentren rasant: Bis 2030 könnte der Energiebedarf um 160 % wachsen. Innovative Lösungen wie In-Row-Kühlung und RDHX sind nun entscheidend. ebm-papst liefert dafür kompakte und leistungsstarke Ventilatoren.
Bild: ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KGDie Fortschritte in der KI erhöhen die Leistungsdichte in Serverracks erheblich. Prognosen zufolge steigt der Strombedarf bis 2030 um 160 Prozent! Und damit auch der Energiebedarf für die Kühlung. Effiziente, wirtschaftliche und skalierbare Kühllösungen werden damit unverzichtbar.
Rack-nahe Wärmeabfuhr: RDHX und In-Row-Kühlung
Rear Door Heat Exchanger (RDHX) und In-Row-Kühlung führen die Wärme genau dort ab, wo sie entsteht, und senken so den Bedarf an Raumluftkühlung. Für beide Systeme bietet ebm-papst kompakte, energieoptimierte Ventilatoren: AxiEco 200, RadiCal 2 und RadiPac. Sie liefern hohe Druckstabilität und Effizienz, ermöglichen bis zu 9?% mehr Luftleistung und bis zu 18?% weniger Energieverbrauch. Ein klarer Vorteil angesichts steigender Betriebskosten.
Alle Ventilatoren verfügen über smarte Funktionen wie Smart Monitoring und Predictive Maintenance. Das erhöht die Betriebssicherheit und verlängert die Lebensdauer. ESG und Energieeffizienz erfordern zudem ein präzises Lastmanagement. Da thermische Lasten stark schwanken, müssen Kühlsysteme flexibel reagieren. Die digital steuerbaren Ventilatoren passen ihre Leistung bedarfsgerecht an.
Einfacher und wirtschaftlicher als Flüssigkeitskühlung
Im Vergleich zu vollständigen Liquid-Cooling-Konzepten sind RDHX- und In-Row-Systeme mit ebm-papst Ventilatoren deutlich einfacher zu realisieren. Zudem sind sie weniger kostenintensiv, flexibel skalierbar und sowohl für Neubauten als auch für Retrofit-Projekte ideal.
Das Beste ist aber, dass weniger Energieverbrauch nicht nur die Kosten senkt, sondern vor allem einen geringeren CO2-Fußabdruck bedeutet. Machen Sie sich bereit für die Zukunft und erfahren Sie mehr unter ebmpapst.com
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Dieser Artikel erschien in www.schaltschrankbau-magazin.de 2025 - 31.12.25.Für weitere Artikel besuchen Sie