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Im Gespräch mit Dr. Iris Bruns von ConSense

"Unternehmen müssen belegen, ihre Prozesse im Griff zu haben"

Ob Regulierung, Compliance oder Prozesseffizienz: Bei der digitalen Transformation sollte das Qualitätsmanagement stets mitgedacht werden. Der Aachener Softwareanbieter ConSense hat im aktuellen Release seiner IMS-Anwendung mehr Automatisierung, eine KI-gestützte Suche und neue Sicherheitsmodule integriert. Im schriftlichen Interview erläutert Geschäftsführerin Dr. Iris Bruns, wie Managementsysteme zukunftsfähig werden, warum QMS mit Compliance zusammenwächst - und wieso letztlich keine Algorithmen, sondern Menschen den Unterschied machen.

Bild: �Marius BeckerBild: ©Marius Becker

Frau Dr. Bruns, was gibt es neues im aktuellen ConSense-Release?

Dr. Iris Bruns: Mit dem Release setzen wir neue Maßstäbe in Effizienz, Anwendungsfreundlichkeit und Automatisierung. Die Version bringt vor allem in drei Bereichen deutliche Neuerungen: Die SearchExperience sorgt für eine spürbar verbesserte, intelligente Suchfunktion, die auch mit ungenauen Begriffen relevante Inhalte über alle Systemstrukturen hinweg findet. Zudem haben wir die KI-Funktionen erweitert. Prozesse können jetzt automatisch erstellt, Inhalte extrahiert und Dokumente KI-gestützt recherchiert werden. Außerdem lässt sich das Besprechungsmanagement ConSense Minutes nun vollständig im webbasierten ConSense Portal nutzen, inklusive automatisierter Maßnahmenverfolgung. Darüber hinaus profitieren unsere User mit dem Release von zahlreichen weiteren Optimierungen in Dashboards, Ansichten und Workflows, die den Arbeitsalltag weiter vereinfachen.

ConSense GmbH

Dieser Artikel erschien in IT&Production 1 (Februar) 2026 - 06.02.26.
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