Steuerung erweitert
Bild: Apem GmbHDie Steuerungen der Serie FC6A von Apem/Idec bieten eine modular erweiterbare Plattform für unterschiedlichste industrielle Automatisierungsaufgaben. Sie lassen sich flexibel in zentrale und dezentrale Konzepte integrieren und decken ein breites Spektrum an Anwendungen ab. Die Kombination aus den FC6A-Steuerungen und dem Remote-I/O-Buskopplermodul SX8R ermöglicht darüber hinaus die Einbindung der FC6A-I/O-Module in IPC-, Software-SPS- und Fremdsteuerungen - ein Vorteil für moderne Maschinen- und Anlagenkonzepte.
Die Steuerungen stehen in zwei Varianten zur Verfügung und decken ein breites Leistungsspektrum ab. Der All-in-One-Typ verfügt über einen seriellen Anschluss und einen RJ45-Ethernet-Port und ermöglicht eine Erweiterung auf bis zu 528 I/O-Punkte. Die leistungsstärkeren FC6A-Plus-Modelle bieten mit bis zu 2.060I/Os und extrem kurzen Bearbeitungszeiten von 21ns pro Befehl zusätzliche Reserven für komplexe Aufgaben wie Positionierung, PID-Regelung oder große Datenmengen. Beide Varianten unterstützen Modbus TCP/RTU, zahlreiche serielle Schnittstellen und - je nach CPU - BACnet/IP oder CAN J1939.
Das Remote-I/O-Buskopplermodul SX8R erweitert die FC6A-Architektur um eine flexible Einbindung in verschiedenste Steuerungsumgebungen. Neben den Steuerungen der Serien FC6A und FT2J unterstützt das SX8R auch Software-SPS, einschließlich Codesys, sowie SPS von Drittanbietern. Über EtherNet/IP, Modbus TCP und CCLink IE Field Basic können bis zu 15 Erweiterungsmodule angebunden werden. Insgesamt werden 48 verschiedene FC6A-E/A-Modulmodelle für unterschiedliche Anwendungsanforderungen unterstützt, einschließlich digitaler und analoger E/A-Module. Die simultane duale Netzwerkkommunikation ermöglicht die parallele Verbindung mit einem Host-Controller und einem Wartungs- oder Überwachungssystem in verschiedenen Netzwerken.
Bild: Apem GmbHDie Steuerungen der Serie FC6A von Apem/Idec bieten eine modular erweiterbare Plattform für unterschiedlichste industrielle Automatisierungsaufgaben. Sie lassen sich flexibel in zentrale und dezentrale Konzepte integrieren und decken ein breites Spektrum an Anwendungen ab. Die Kombination aus den FC6A-Steuerungen und dem Remote-I/O-Buskopplermodul SX8R ermöglicht darüber hinaus die Einbindung der FC6A-I/O-Module in IPC-, Software-SPS- und Fremdsteuerungen - ein Vorteil für moderne Maschinen- und Anlagenkonzepte.
Die Steuerungen stehen in zwei Varianten zur Verfügung und decken ein breites Leistungsspektrum ab. Der All-in-One-Typ verfügt über einen seriellen Anschluss und einen RJ45-Ethernet-Port und ermöglicht eine Erweiterung auf bis zu 528 I/O-Punkte. Die leistungsstärkeren FC6A-Plus-Modelle bieten mit bis zu 2.060I/Os und extrem kurzen Bearbeitungszeiten von 21ns pro Befehl zusätzliche Reserven für komplexe Aufgaben wie Positionierung, PID-Regelung oder große Datenmengen. Beide Varianten unterstützen Modbus TCP/RTU, zahlreiche serielle Schnittstellen und - je nach CPU - BACnet/IP oder CAN J1939.
Das Remote-I/O-Buskopplermodul SX8R erweitert die FC6A-Architektur um eine flexible Einbindung in verschiedenste Steuerungsumgebungen. Neben den Steuerungen der Serien FC6A und FT2J unterstützt das SX8R auch Software-SPS, einschließlich Codesys, sowie SPS von Drittanbietern. Über EtherNet/IP, Modbus TCP und CCLink IE Field Basic können bis zu 15 Erweiterungsmodule angebunden werden. Insgesamt werden 48 verschiedene FC6A-E/A-Modulmodelle für unterschiedliche Anwendungsanforderungen unterstützt, einschließlich digitaler und analoger E/A-Module. Die simultane duale Netzwerkkommunikation ermöglicht die parallele Verbindung mit einem Host-Controller und einem Wartungs- oder Überwachungssystem in verschiedenen Netzwerken.
Apem GmbH
Dieser Artikel erschien in Automation Product Newsletter 3 2026 - 27.01.26.Für weitere Artikel besuchen Sie www.sps-magazin.de