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Mit dezentraler Antriebstechnik zu modularen Maschinenkonzepten

Automatisierungs-Neuland in der Möbelindustrie

Die Küchenfertigung ist zweifelsohne eine Königsdisziplin für Automatisierung. Losgröße 1 ist seit Jahren Standard. Dennoch gibt es immer wieder Bewährungsproben - z.B. wenn das Möbelsortiment wächst, der Platz in der Fertigung aber nicht. Oder wenn ein in die Jahre gekommener Anlagenteil zunehmend zum Flaschenhals wird. Gut, dass Beckhoff integrierte Antriebslösungen im Portfolio hat, die neuartige Automatisierungskonzepte erlauben - wie das folgende Projekt des Sondermaschinenbauers Hüttenhölscher beim Küchenhersteller Nobilia zeigt.

Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KGBild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Mobile Shuttles versorgen die Montagestationen in der neuen Schubkastenfertigung bei Nobilia mit den benötigten Bauteilen.

Nobilia-Werke gehört zu den ganz großen Küchenherstellern. Rund 30 Prozent des europäischen Bedarfs kann das Unternehmen abdecken. In konkreten Zahlen bedeutet das: Bis zu 3.800 Küchen werden täglich produziert und ausgeliefert - auftragsbezogen und entsprechend individuell. Um diese Zahl zu meistern, legt Nobilia das Hauptaugenmerk auf zwei Aspekte: Punkt eins ist eine Fertigungssteuerung, die das Feld von hinten aufrollt. Die gesamte Logistik ist auf die Frage ausgerichtet: "Wie lässt sich der LKW so befüllen, dass er die produzierten Küchen im Anschluss auf einer möglichst effizienten Route abliefern kann?" Dabei kommt auch Punkt zwei zum Tragen: ein sehr hoher Automatisierungsgrad.

Beckhoff Automation GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in ROBOTIK UND PRODUKTION 1 (März) 2026 - 12.03.26.
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