Reformen mit Tempo und klaren Prioritäten gefordert

Aktueller Stand der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie

Bild: VDW ? Verein Deutscher WerkzeugmaschinenfabrikenBild: VDW ? Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken
Die Branche fordert wirtschaftspolitische Reformen ? mit Tempo und klaren Prioritäten. Prognostiziert wird ein kleines Plus.

Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie erwartet nach zwei Jahren im Rückwärtsgang für 2026 einen Zuwachs in der Produktion von 1 Prozent auf 13,7 Milliarden Euro. „Wesentliche Grundlage dafür ist die erwartete Erholung der Inlandsnachfrage“, begründet Franz-Xaver Bernhard, Vorsitzender des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), auf der Jahrespressekonferenz im Januar 2026 die Prognose. Hohe Kosten, mangelnde Planungssicherheit und das Ausbleiben wirtschaftlicher Reformen zur Stärkung des deutschen Produktionsstandorts hatten die Investitionen im Vorjahr ausgebremst.

VDW e.V.

Dieser Artikel erscheint in www.sps-magazin.de 2026 - 31.12.26.
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