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Trilux entwickelt eigene Sensorik für smarte Gebäude

"Sensorik ist der Schlüssel zu mehr Effizienz."

Mit dem Start des Sensor-Portfolios IntuSens markiert Trilux einen Meilenstein in der Entwicklung zum ganzheitlichen Systempartner rund um Licht und Smart Building. CEO Hubertus Volmert und Sebastian Ludwig, Leiter Competence Center Light Management, erläutern im Interview Wachstumspotenziale, Hintergründe der Eigenfertigung in Europa, die Bedeutung von Design und Nachhaltigkeit sowie die konsequente Ausrichtung auf offene, zukunftssichere Standards.

Bild: TRILUX GmbH & Co. KGBild: TRILUX GmbH & Co. KG

Was war der Auslöser für die Entwicklung eines eigenen Sensor-Portfolios?

Hubertus Volmert: Es gab mehrere Gründe für diesen Schritt. Einerseits stagniert der klassische Lichtmarkt aktuell, während das Feld Lighting Control starke Zuwachsraten verzeichnet. Auch neue gesetzliche Vorgaben, etwa die EU-Richtlinie EPBD, forcieren den Bedarf an smarten, steuerbaren Lösungen. Wir haben darüber hinaus festgestellt, dass es im Markt bislang an wirklich gut designten Sensoren fehlt, die sich nahtlos in architektonisch anspruchsvolle Umgebungen einfügen. Das war für uns der Antrieb, eine eigenständige Lösung zu schaffen. Und zwar eine, die sich leicht installieren und bedienen lässt, idealerweise aus eigener Fertigung. Unsere Entscheidung zur Eigenproduktion in Deutschland und Europa resultiert zudem aus Überlegungen zur Flexibilität: Das Projektgeschäft in der Gebäudetechnik ist sehr dynamisch, viele Sonderlösungen sind gefragt. Mit eigenen Fertigungsstandorten - etwa unserem neuen Werk in Polen - können wir kurzfristig auf individuelle Wünsche eingehen und setzen bewusst auf lokale Produktion.

TRILUX GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in GEBÄUDEDIGITAL 2 (April) 2026 - 09.04.26.
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