Die Vielfalt branchenspezifischer Anforderungen meistern

Mit MES zur Operational Intelligence

Manufacturing Execution Systems gibt es viele, doch ihr Nutzen hängt stark von der Branchenorientierung ab. Während einige Sparten auf Fertigungsleistung und dynamisches Scheduling fokussieren, konzentrieren sich andere stärker auf Rückverfolgbarkeit und Compliance. Allen gemeinsam ist der Wunsch nach Effizienz und Qualität in den Betriebsabläufen. Den Weg dorthin eröffnet Operational Intelligence.

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Operational Intelligence (OI) steht für die Erfassung, Auswertung und Analyse von Betriebsdaten in Echtzeit und aus dem gesamten Unternehmen. Ziel ist, Systemzustände jederzeit festzustellen und früh auf Veränderungen reagieren zu können. Ein Manufacturing Execution System (MES) ist dafür der zentrale Datenlieferant. Damit kommt ihm eine entscheidende Rolle im Betrieb zu, denn produzierende Unternehmen bewegen sich in einem zunehmend datengesteuerten Umfeld.

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An einem robusten MES führt daher in immer mehr Betrieben kein Weg vorbei. Die Marktzahlen bestätigen die Einschätzung: Laut Prognosen von Global Market Insights könnte der MES-Markt von 15 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 39 Milliarden im Jahr 2034 wachsen. Dennoch bedeutet die Einführung eines MES nicht automatisch verbesserte Prozesse. Denn was auf den ersten Blick simpel erscheint, entpuppt sich auf den zweiten Blick als durchaus komplex.

Elisa Industriq Germany GmbH

Dieser Artikel erschien in IT&Production MES Wissen Kompakt 2026 - 08.04.26.
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