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Warum Sequenzierung mehr als Feinplanung ist

Reihenfolgeplanung für OEM und Zulieferer

OEM und Zulieferer produzieren in hochgetakteten Linien mit klar definierten Abläufen. Varianten und dynamische Abrufe müssen sich in diese Struktur einfügen. Die Reihenfolge der Aufträge wird damit zum zentralen Steuerungsinstrument.

Bild: �AI generated by Open WonderBild: ©AI generated by Open Wonder

OEM produzieren in Serie, doch Ausstattungspakete und individuelle Konfigurationsoptionen führen dazu, dass kaum zwei identische Fahrzeuge ein Werk verlassen. Die Montage bewegt sich damit im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Variantenvielfalt. Treffen arbeitsintensive Varianten unmittelbar aufeinander, können Belastungsspitzen entstehen. Besonders sensibel reagieren auf solche Konstellationen auf Engpassbereiche wie Lack oder prüfintensive Stationen. Auch Zulieferer arbeiten mit kapazitätskritischen Stationen und stehen zusätzlich unter dem Einfluss kurzfristiger Abrufänderungen sowie enger Taktbindungen durch Just-In-Time- und Just-In-Sequence-Vorgaben (JIT/JIS). Verschieben sich Mengen oder Sequenzvorgaben, gerät eine zuvor ausgewogene Planung schnell aus dem Gleichgewicht.

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Dieser Artikel erschien in IT&Production MES Wissen Kompakt 2026 - 08.04.26.
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