Elektronischer Türgriff als jüngste Entwicklung

Robuste Mechanik, intelligente Elektronik

Seit mehr als 40 Jahren arbeiten die Apra-Gruppe und Emka im Gehäusebau zusammen. Zahlreiche Gehäuse- und Schranksysteme von Apra integrieren Emka-Komponenten - von Verschlusslösungen bis zu Dicht- und Scharniertechnik. Dabei steht nicht nur Qualität im Fokus, sondern auch die kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Lösungen. Flexibilität, technisches Knowhow und der persönliche Austausch bilden das Fundament dieser langjährigen Zusammenarbeit.

Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KGBild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG

Seit über 55 Jahren ist die Apra-Gruppe bereits auf Schrank- und Gehäusetechnik spezialisiert. Mit ihren fünf Tochtergesellschaften beliefert sie weltweit mehr als 25 verschiedene Branchen und bedient globale Trends wie Prüftechnik, Sicherheitstechnik und Medizintechnik sowie Schranksysteme für die kritische Infrastruktur wie z.B.

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Bild 2 | Der Zugriff kann RFID-gesteuert und mittels Zwei-Faktor-Authentifizierung (PIN + RFID) erfolgen.

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Bild 1 | Gemeinsam mehr erreichen: der neue EMI-Lock 2.0 als Ergebnis der erfolgreichen Kooperation von Apra und Emka

energieeffiziente Rechenzentrumslösungen. Am Stammsitz in Mehren in der Vulkaneifel sowie an fünf weiteren europäischen Standorten entwickeln und fertigen rund 430 Mitarbeiter vielfältige Lösungen aus Stahlblech, Aluminium, Edelstahl und Kunststoff. Eine besondere Stärke der Firmengruppe liegt dabei in der flexiblen Gehäusegestaltung. So bietet das Familienunternehmen kundenspezifische Gehäuse sowohl als Einzelstücke als auch in Großserien an. Diese Vielfalt spiegelt sich auch im Auftragsvolumen wider. So entfallen insgesamt rund 86 Prozent der Aufträge auf Produkte, die nach Kundenwünschen entwickelt oder angepasst wurden. Möglich wird dies durch die vielfältigen Fertigungstechnologien in der Metall- und Kunststoffverarbeitung, die Apra im eigenen Haus vereint - von klassischer Stanz- und Abkanttechnik in der Metallverarbeitung und Fräsbiegetechnik bis zum modernen 3D-Druck in Kunststoff. Es gibt aber auch Komponenten, die Apra von externen Unternehmen bezieht, wie z.B. Verschlusslösungen, Scharniere und auch Dichtungen. Da in der Schrank- und Gehäusetechnik insbesondere die Sicherheit der Gehäuse eine große Rolle spielt, vertraut die Apra-Gruppe in diesem Bereich auf Emka. Die Zusammenarbeit der beiden Familienunternehmen hat eine lange Geschichte. Nicht nur, dass sich die Gründer seit 'Fußball-Tagen' kennen, auch in der Firmenphilosophie verfolgen beide Unternehmen ähnliche Ansätze: eine hohe Fertigungstiefe und die ständige Verbesserung des eigenen Portfolios. Emka-Produkte kommen bereits seit über 40 Jahren bei den Tochterunternehmen der Apra-Gruppe zum Einsatz - allen voran bei der Apra-Norm Elektromechanik in Mehren und der Apra-Gerätebau in Chemnitz. Die Ausstattung von Schalt- und Serverschränken mit Verschlusstechnik ist traditionell das wichtigste Geschäftsfeld von Emka, und die große Erfahrung des Weltmarktführers bildet seit Jahrzehnten eine wichtige Grundlage für Apra-Lösungen.

EMKA Beschlagteile GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in SCHALTSCHRANKBAU 3 (April) 2026 - 13.04.26.
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