Digitales Werkzeug für das elektrische Basis-Engineering
Vollautomatische Auslegung nach IEC60204-1
Die Auslegung der elektrischen Ausrüstung von Maschinen ist geprägt von normativen Anforderungen, hohem Zeitdruck und zunehmender technischer Komplexität. Mit dem Electrical Designer in der TIA Selection Tool Cloud stellt Siemens Elektrokonstrukteuren ein durchgängig digitales Werkzeug für das elektrische Basis-Engineering zur Verfügung, das den Schaltschrankbau spürbar vereinfacht und beschleunigt.
Bild: Siemens AGDie cloudbasierte Software ermöglicht die vollautomatische, normgerechte Auslegung nach IEC60204-1 - von der Einspeisung bis zum einzelnen Verbraucher. Auf Basis der eingegebenen Lasten berechnet der Electrical Designer Kurzschlusswerte, Spannungsfälle und Leitungsquerschnitte, schlägt geeignete Schutz und Schaltgeräte regelbasiert vor und erstellt alle erforderlichen Kurzschluss und Belastungsnachweise. Eine Neuheit ist die durchgängige Kurzschlussanalyse des kompletten Hauptstromkreises - vom Hauptschalter bis zur Verbraucherlast. Dadurch entfallen manuelle Einzelberechnungen, und es entsteht schon früh im Projekt eine hohe Planungssicherheit. Für Elektrokonstrukteure bedeutet dies vor allem: deutlich weniger Rechen- und Suchaufwand. Die Software arbeitet browserbasiert ohne lokale Installation, stellt jederzeit aktuelles Normenwissen für den IEC-Raum bereit und ermöglicht standortunabhängige Zusammenarbeit. Sämtliche Berechnungen, Entscheidungen und Nachweise werden automatisch dokumentiert und strukturiert aufbereitet - ein klarer Vorteil für Qualitätssicherung, interne Abstimmungen und Audits.
Arbeiten in Minuten statt Stunden erledigen
Auch die wirtschaftlichen Effekte sind unmittelbar messbar. Typische Auslegungsaufgaben, wie das Planen kompletter Hauptstromnetze, das Auswählen von Komponenten oder das Führen von Kurzschlussnachweisen, lassen sich in Minuten statt in Stunden erledigen. Das reduziert Projektlaufzeiten, senkt die Fehlerquote und minimiert Nacharbeit. Gleichzeitig wird vorhandenes Expertenwissen im Tool abgebildet und teamweit nutzbar, wodurch Einarbeitungszeiten verkürzt und der Fachkräftemangel im Engineering wirksam abgefedert werden.
Die Auslegung der elektrischen Ausrüstung von Maschinen ist geprägt von normativen Anforderungen, hohem Zeitdruck und zunehmender technischer Komplexität. Mit dem Electrical Designer in der TIA Selection Tool Cloud stellt Siemens Elektrokonstrukteuren ein durchgängig digitales Werkzeug für das elektrische Basis-Engineering zur Verfügung, das den Schaltschrankbau spürbar vereinfacht und beschleunigt.
Bild: Siemens AGDie cloudbasierte Software ermöglicht die vollautomatische, normgerechte Auslegung nach IEC60204-1 - von der Einspeisung bis zum einzelnen Verbraucher. Auf Basis der eingegebenen Lasten berechnet der Electrical Designer Kurzschlusswerte, Spannungsfälle und Leitungsquerschnitte, schlägt geeignete Schutz und Schaltgeräte regelbasiert vor und erstellt alle erforderlichen Kurzschluss und Belastungsnachweise. Eine Neuheit ist die durchgängige Kurzschlussanalyse des kompletten Hauptstromkreises - vom Hauptschalter bis zur Verbraucherlast. Dadurch entfallen manuelle Einzelberechnungen, und es entsteht schon früh im Projekt eine hohe Planungssicherheit. Für Elektrokonstrukteure bedeutet dies vor allem: deutlich weniger Rechen- und Suchaufwand. Die Software arbeitet browserbasiert ohne lokale Installation, stellt jederzeit aktuelles Normenwissen für den IEC-Raum bereit und ermöglicht standortunabhängige Zusammenarbeit. Sämtliche Berechnungen, Entscheidungen und Nachweise werden automatisch dokumentiert und strukturiert aufbereitet - ein klarer Vorteil für Qualitätssicherung, interne Abstimmungen und Audits.
Arbeiten in Minuten statt Stunden erledigen
Auch die wirtschaftlichen Effekte sind unmittelbar messbar. Typische Auslegungsaufgaben, wie das Planen kompletter Hauptstromnetze, das Auswählen von Komponenten oder das Führen von Kurzschlussnachweisen, lassen sich in Minuten statt in Stunden erledigen. Das reduziert Projektlaufzeiten, senkt die Fehlerquote und minimiert Nacharbeit. Gleichzeitig wird vorhandenes Expertenwissen im Tool abgebildet und teamweit nutzbar, wodurch Einarbeitungszeiten verkürzt und der Fachkräftemangel im Engineering wirksam abgefedert werden.
Siemens AG
Dieser Artikel erschien in SCHALTSCHRANKBAU 3 (April) 2026 - 13.04.26.Für weitere Artikel besuchen Sie www.schaltschrankbau-magazin.de