Alte Steuerungen OPC-UA-fähig machen
Bild: IBHsoftec Gesellschaft fürIBHsoftec unterstützt Unternehmen dabei, auch ältere SPS-Generationen wie S5 sowie S7-300/400 in OPC-UA-basierte Architekturen zu integrieren. Realisiert wird die Ethernet-Anbindung älterer Steuerungen über bewährte Kommunikationsadapter wie IBH Link S5++ und S7++, die AS511- bzw. MPI/DP-Schnittstellen auf Ethernet umsetzen. Als zentrales Gateway dient der IBH Link UA, der in mehreren Leistungsstufen verfügbar ist. Abhängig von Steuerungstyp, Variablenanzahl und Applikation kommen die Basis-, Quad-Core- oder Quad-Core-64-Variante zum Einsatz. Während die Basisversion für kleinere Anwendungen ausreichend ist, eignen sich die leistungsstärkeren Varianten für hohe Variablenzahlen, Python-Integration, Global Discovery Service (GDS) sowie containerbasierte Anwendungen über Docker, MQTT und Cloud-Anbindungen. Die Konfiguration erfolgt über einen speziell abgestimmten OPC-UA-Editor sowie über Weboberflächen und den IBH-Net-Treiber. Historische Daten lassen sich über OPC Historical Access erfassen und standardisiert bereitstellen. Die Lösung unterstützt sowohl Server- als auch Client-Funktionalitäten und ermöglicht damit den herstellerübergreifenden Datenaustausch zwischen OPC-UA-fähigen Systemen. In puncto Sicherheit erfüllen die Gateways alle relevanten OPC-UA-Security-Anforderungen, verfügen über eine integrierte Firewall und sind von der OPC Foundation zertifiziert. Der integrierte GDS erleichtert insbesondere in großen Anlagen die automatisierte Verwaltung und Verteilung von Zertifikaten.
Bild: IBHsoftec Gesellschaft fürIBHsoftec unterstützt Unternehmen dabei, auch ältere SPS-Generationen wie S5 sowie S7-300/400 in OPC-UA-basierte Architekturen zu integrieren. Realisiert wird die Ethernet-Anbindung älterer Steuerungen über bewährte Kommunikationsadapter wie IBH Link S5++ und S7++, die AS511- bzw. MPI/DP-Schnittstellen auf Ethernet umsetzen. Als zentrales Gateway dient der IBH Link UA, der in mehreren Leistungsstufen verfügbar ist. Abhängig von Steuerungstyp, Variablenanzahl und Applikation kommen die Basis-, Quad-Core- oder Quad-Core-64-Variante zum Einsatz. Während die Basisversion für kleinere Anwendungen ausreichend ist, eignen sich die leistungsstärkeren Varianten für hohe Variablenzahlen, Python-Integration, Global Discovery Service (GDS) sowie containerbasierte Anwendungen über Docker, MQTT und Cloud-Anbindungen. Die Konfiguration erfolgt über einen speziell abgestimmten OPC-UA-Editor sowie über Weboberflächen und den IBH-Net-Treiber. Historische Daten lassen sich über OPC Historical Access erfassen und standardisiert bereitstellen. Die Lösung unterstützt sowohl Server- als auch Client-Funktionalitäten und ermöglicht damit den herstellerübergreifenden Datenaustausch zwischen OPC-UA-fähigen Systemen. In puncto Sicherheit erfüllen die Gateways alle relevanten OPC-UA-Security-Anforderungen, verfügen über eine integrierte Firewall und sind von der OPC Foundation zertifiziert. Der integrierte GDS erleichtert insbesondere in großen Anlagen die automatisierte Verwaltung und Verteilung von Zertifikaten.
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Dieser Artikel erschien in ROBOTIK UND PRODUKTION Newsletter 12 2026 - 02.04.26.Für weitere Artikel besuchen Sie www.robotik-produktion.de