MES-Einführung von der ersten Analyse bis zum Live-Betrieb

Vom Bauchgefühl zur datenbasierten Produktion

In vielen fertigenden Unternehmen wird erstaunlich analog gearbeitet: Auftragsdaten hängen aus, Maschinenstillstände werden handschriftlich notiert, Kennzahlen in Excel berechnet. Doch steigende Produktvielfalt, Qualitätsanforderungen und Kostendruck bringt solche System an ihre Grenzen. Um diese Einschränkungen aufzuheben, müsse Betreiber wissen, was in der Fertigung tatsächlich passiert - in Echtzeit und auf belastbarer Datenbasis.

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Aptean begleitet die Einführung auch in Workshops und Schulungen.

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Ein Blick auf die Visualisierung zeigt Produktions- und Maschinendaten in Echtzeit an.

Ein Manufacturing Execution System (MES) kann diese Lücke schließen. Es schafft Transparenz über Maschinenzustände, Auftragsfortschritte, Ausschussquoten und Qualitätsdaten - und macht Produktionskennzahlen unmittelbar verfügbar. Damit kann der Shopfloor steuerbar werden, Stillstände schneller analysier- und Optimierungen nachverfolgbar. "Viele unserer Kunden verfügen bereits über einen hohen Automatisierungsgrad, möchten aber besser verstehen, was tatsächlich auf dem Shopfloor passiert", sagt Marc Knoesel, Principal PS Consultant Produktionsmanagement bei Aptean.

Aptean Germany GmbH

Dieser Artikel erscheint in www.it-production.com 2026 - 31.12.26.
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