Zahl der weiblichen Azubis steigt

Leichter Rückgang bei Auszubildendenzahlen 2025

Bild: �Iris Langer / ZVEHBild: ©Iris Langer / ZVEH

Erstmals seit 2014 verzeichnen die E-Handwerke einen Rückgang bei den Auszubildenden. Dafür steigt die Zahl der weiblichen Auszubildenden. Bereits 2024 ging die Zahl der Neuverträge leicht zurück. Dieser Trend setzt sich 2025 fort. Bei der Gesamtzahl der Auszubildenden verzeichnen die E-Handwerke ebenfalls - und erstmals seit 2014 - einen geringfügigen Rückgang um 0,2%. Mit 46.403 Auszubildenden wird dennoch der zweithöchste Wert der letzten 20 Jahre erreicht. Erfreulich: Die Zahl der weiblichen Lehrlinge stieg mit 4,6% deutlich an.

Zwei Berufe besonders von Rückgängen betroffen

Der Rückgang verteilt sich nicht gleichmäßig auf die fünf e-handwerklichen Berufe. So sind die Rückgänge im Bereich 'Informationselektroniker/-in' (-1,9%) und 'Elektroniker/-in Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik' (-2,0%) überdurchschnittlich hoch. Im Beruf 'Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik' (EEGT), der den Löwenanteil der Auszubildenden stellt, sank die Zahl hingegen nur unwesentlich, von 41.397 auf 41.379.

ZVEH

Dieser Artikel erschien in GEBÄUDEDIGITAL Newsletter 13 2026 - 22.04.26.
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