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Vom CAD zum digitalen Zwilling

Datenmodelle für die VIBN

Durchgängige Datenmodelle werden zum Schlüssel für eine effiziente virtuelle Inbetriebnahme und den digitalen Zwilling. Statt isolierter Engineering-Prozesse ermöglichen sie eine konsistente Verbindung von CAD, Simulation und Steuerung - ohne Medienbrüche oder redundante Datenpflege. Unternehmen profitieren dadurch von kürzeren Entwicklungszeiten, frühzeitiger Fehlererkennung und einer deutlich höheren Flexibilität im Anlagenbau.

Bild: Machineering GmbH & Co. KG, �Prathankarnpap/stock.adobe.com; Google GeminiBild: Machineering GmbH & Co. KG, ©Prathankarnpap/stock.adobe.com; Google Gemini

Unternehmen müssen heutzutage ihre Engineering-Prozesse so anpassen, dass sie die zunehmende Komplexität moderner Maschinen und Anlagen sowie die steigenden Anforderungen erfüllen können. Die klassische Vorgehensweise, bei denen Mechanik, Elektrik und Automatisierung getrennt voneinander arbeiten, führten in der Vergangenheit immer wieder zu Medienbrüchen, redundanter Datenhaltung und unzureichenden Informationsständen. Daher hat sich in den letzten Jahren die virtuelle Inbetriebnahme zunehmend etabliert, um Risiken zu reduzieren, Fehler frühzeitig zu erkennen und Entwicklungszeiten zu verkürzen. Das Potenzial darin ist deutlich höher, wenn ein durchgängiges Datenmodell vom ersten CAD-Entwurf bis hin zum digitalen Zwilling vorhanden ist.

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Dieser Artikel erschien in IT&Production 5 (Juni) 2026 - 12.06.26.
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