Explosionsschutz, Hygiene und IT-Integration

HMI-System im Ex-Bereich

Explosionsgefährdete Bereiche gehören in vielen Produktionsumgebungen der LifeScience-Industrie zum Betriebsalltag und stellen gleichzeitig hohe Anforderungen an Prozesssicherheit, Auditfähigkeit, Hygiene, Dokumentation und digitale Integration. Für HMI-Systeme entsteht daraus ein anspruchsvolles Spannungsfeld.

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Symbolbild

Produktionsumgebungen in der Life-Science-Industrie stellen hohe Anforderungen an HMI-Systeme, insbesondere in explosionsgefährdeten Bereichen. Neben Sicherheits- und Zertifizierungsvorgaben spielen hygienegerechtes Design, digitale Integration und eine hohe Prozessverfügbarkeit eine zentrale Rolle. Am Beispiel der Pilot-Ex-Systeme von Systec & Solutions zeigt sich, wie eng diese Anforderungen miteinander verbunden sind. Die Systeme sind für ATEX/IECEx Zone 2 für Gas und Zone 22 für Staub klassifiziert. Zusätzlich bestehen HazLoc-Zulassungen nach nordamerikanischen Standards, unter anderem für Class I, Division 2. Damit adressieren die Systeme Produktionsbereiche, in denen explosionsfähige Atmosphären im Normalbetrieb nicht dauerhaft vorhanden sind, aber unter bestimmten Bedingungen oder im Fehlerfall auftreten können.

Systec & Solutions GmbH

Dieser Artikel erschien in IT&Production 6 (Juli August) 2026 - 17.07.26.
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