Verkabelung in der Antriebstechnik

Mehr Effizienz mit einem Kabel

Antriebssysteme sollen heute kompakt, leistungsfähig und zuverlässig sein. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Verkabelung, Montage und Betriebssicherheit. Hybridleitungen bündeln Energie- und Datenübertragung in einem Kabel, reduzieren den Aufwand und verbessern die Effizienz. Mit neuen Technologien, Steckverbindern und anschlussfertigen Systemlösungen zeigt Lapp, welches Potenzial in diesem Ansatz steckt.

Bild: U.I. Lapp GmbHBild: U.I. Lapp GmbH
Mit Systemlösungen wie der störsicheren ZeroCM-Technologie, Epic M23-Steckverbindern und anschlussfertigen Komplettlösungen unterstützt Lapp Konstrukteure und Anwender dabei, steigenden Anforderungen effizient zu begegnen.

Moderne Antriebssysteme im Maschinen- und Anlagenbau müssen zahlreiche Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Neben einer zuverlässigen Energieversorgung sind heute auch umfangreiche Sensordaten wie Temperatur-, Drehzahl- oder Positionswerte sicher und störungsfrei an den Regler zu übertragen. Gleichzeitig sollen Maschinen kompakter werden, weniger Platz beanspruchen und sich möglichst schnell installieren lassen. Hinzu kommt der zunehmende Fachkräftemangel. Gefragt sind deshalb Lösungen, die Montage und Inbetriebnahme vereinfachen und Fehlerquellen reduzieren. Hybridleitungen bieten hierfür einen überzeugenden Ansatz: Sie bündeln Energie-, Steuerungs- und Datenleitungen in einem Kabel und reduzieren dadurch sowohl den Platzbedarf als auch die Komplexität der Verkabelung. Mit Lösungen wie der ZeroCM-Technologie, den Epic M23-Steckverbindern und anschlussfertigen Komplettsystemen unterstützt Lapp Konstrukteure und Konstrukteurinnen sowie Anlagenbetreiber dabei, diese Anforderungen wirtschaftlich umzusetzen.

U.I. Lapp GmbH

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 7 + 8 (Juli) 2026 - 24.07.26.
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