Gezielt gegen die Fehlerquote

Wie digitale Werkerassistenz Qualitätskosten senkt

Qualitätsprobleme werden häufig erst am Ende des Produktionsprozesses erkannt. Das verursacht Kosten, beispielsweise durch zusätzliche Arbeitszeit oder verzögerte Auslieferungen. Mit digitalen Werkerassistenzsystemen lassen sich viele Fehler vermeiden und so wertvolle Ressourcen sparen.

Bild: MKey Solution GmbHBild: MKey Solution GmbH

Steigende Rohstoffpreise, enger werdende Margen und wachsende Qualitätsanforderungen erhöhen den Druck auf produzierende Unternehmen, ihre Prozesse konsequent zu optimieren. Ausschuss und Nacharbeit sind dabei oft unterschätzte Kostentreiber. Jeder Fehler im Produktionsprozess bindet Ressourcen, verursacht zusätzlichen Aufwand und beeinträchtigt die Lieferfähigkeit. Digitale Werkerassistenzsysteme setzen genau hier an: Sie unterstützen Mitarbeitende in Echtzeit bei der fehlerfreien Ausführung ihrer Aufgaben und unterstützen so dabei, Qualitätskosten zu senken und Effizienzpotenziale zu erschließen. "In klassischen Produktionsumgebungen werden Qualitätsprobleme häufig erst am Ende eines Prozesses erkannt - etwa in der Endkontrolle. Zu diesem Zeitpunkt sind jedoch bereits Kosten entstanden, sei es durch fehlerhafte Materialien, zusätzliche Arbeitszeit oder verzögerte Auslieferungen", sagt Michael Kunze, Gründer und Geschäftsführer von MKey Solution.

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Digitale Werkerassistenz verfolgt daher einen anderen Ansatz: Fehler sollen gar nicht erst entstehen.

MKey Solution GmbH

Dieser Artikel erschien in IT&Production 6 (Juli August) 2026 - 17.07.26.
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