Umsatz der Hima Group steigt um 2,4%
Bild: Hima Paul Hildebrandt GmbHDie Hima Group ist im Geschäftsjahr 2025 in einem anspruchsvollen Marktumfeld gewachsen. Der Umsatz stieg um 2,4% auf 190,5Mio.?. Die positive Umsatzentwicklung wurde insbesondere durch die internationale Expansion getragen. Diese konnte Rückgänge aufgrund der Marktschwäche in der Prozessindustrie im Heimatmarkt DACH ausgleichen. Gleichzeitig belasteten negative Währungseffekte das Wachstum außerhalb der Euro-Zone. Der Auftragseingang entwickelte sich, aufgrund der gedämpften Investitionsbereitschaft in vielen Märkten leicht rückläufig.
"Wir sind in einem deutlich schwierigeren Umfeld nochmals leicht gewachsen. Das zeigt die Robustheit unseres Geschäftsmodells", sagt Jörg de la Motte, CEO der Hima Group. "Gleichzeitig sehen wir, dass Investitionsentscheidungen in vielen Märkten länger dauern und Projekte teilweise verschoben werden. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere internationale Präsenz, unsere digitalen Kompetenzen und unsere Rolle als Lösungsanbieter gezielt ausgebaut haben."
Regional verringerte sich die Abhängigkeit vom Heimatmarkt DACH weiter. Der Umsatzanteil der DACH-Region lag bei 21% gegenüber 24% im Vorjahr. Weitere EU-Länder trugen 19% bei, Asien-Pazifik 16%, Middle East 13%, das Vereinigte Königreich und Norwegen jeweils 12% sowie Amerika 7%. Damit erzielt Hima inzwischen 79% des Umsatzes außerhalb der DACH-Region.
Bild: Hima Paul Hildebrandt GmbHDie Hima Group ist im Geschäftsjahr 2025 in einem anspruchsvollen Marktumfeld gewachsen. Der Umsatz stieg um 2,4% auf 190,5Mio.?. Die positive Umsatzentwicklung wurde insbesondere durch die internationale Expansion getragen. Diese konnte Rückgänge aufgrund der Marktschwäche in der Prozessindustrie im Heimatmarkt DACH ausgleichen. Gleichzeitig belasteten negative Währungseffekte das Wachstum außerhalb der Euro-Zone. Der Auftragseingang entwickelte sich, aufgrund der gedämpften Investitionsbereitschaft in vielen Märkten leicht rückläufig.
"Wir sind in einem deutlich schwierigeren Umfeld nochmals leicht gewachsen. Das zeigt die Robustheit unseres Geschäftsmodells", sagt Jörg de la Motte, CEO der Hima Group. "Gleichzeitig sehen wir, dass Investitionsentscheidungen in vielen Märkten länger dauern und Projekte teilweise verschoben werden. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere internationale Präsenz, unsere digitalen Kompetenzen und unsere Rolle als Lösungsanbieter gezielt ausgebaut haben."
Regional verringerte sich die Abhängigkeit vom Heimatmarkt DACH weiter. Der Umsatzanteil der DACH-Region lag bei 21% gegenüber 24% im Vorjahr. Weitere EU-Länder trugen 19% bei, Asien-Pazifik 16%, Middle East 13%, das Vereinigte Königreich und Norwegen jeweils 12% sowie Amerika 7%. Damit erzielt Hima inzwischen 79% des Umsatzes außerhalb der DACH-Region.
HIMA Paul Hildebrandt GmbH
Dieser Artikel erschien in Industrial Safety-News 7 2026 - 02.07.26.Für weitere Artikel besuchen Sie