Smartes Engineering für Functional Safety

Bild: Neuron AutomationBild: Neuron Automation

In der modernen Softwareentwicklung gehören Versionskontrolle mit Git, mehrsprachige Codebasen, KI-gestützte Assistenten, Extensions statt monolithischer Toolchains mittlerweile zum Standard. Diese Funktionen bringt Neuron mit dem Smart Engineer nun ins Functional Safety-Engineering. Das Tool ist eine Engineering-Umgebung für funktionale Sicherheit, die sich an den Workflows moderner Softwareentwicklung orientiert und gleichzeitig alle normativen Anforderungen bis SIL 3 (IEC61508) und ASIL C (ISO26262) erfüllt. Es ist T3-qualifiziert, unterstützt Safe- und Non-Safe-Entwicklung in einer gemeinsamen Umgebung und lässt sich um beliebige Sprachen und Werkzeuge erweitern. Es baut auf dem bewährten Backend des Neuron Power Engineer auf und ergänzt dies um ein modernes webbasiertes Frontend mit offener Visual Studio Code Extension-Architektur. Entwickler können bekannte Werkzeuge und Sprachen direkt einbinden - von Python-Scripting über Hochsprachenunterstützung bis zu kunden- und domänenspezifischen Extensions. Der Neuron Smart Engineer bildet dabei die technologische Grundlage für DevOps-fähiges Safety-Engineering: Alle Projektdateien liegen in einem offenen, textbasierten Format vor.

Neuron Engineering Tools GmbH

Dieser Artikel erschien in SPS-MAGAZIN 7 + 8 (Juli) 2026 - 24.07.26.
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