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Partnerschaft zwischen IFS und Siemens

Entwicklung und realen Betrieb mit industrieller KI zusammenbringen

Bild: IFS Deutschland GmbHBild: IFS Deutschland GmbH
Mark Moffat, CEO von IFS

IFS und Siemens kündigen eine strategische Partnerschaft an. Mittels industrieller KI wollen die Unternehmen die Bereiche Entwicklung, Produktion und Anlagenbetrieb in einem kontinuierlichen Kreislauf verbinden.

Wie die Unternehmen betonen, bestehen zwischen der Planung von Produktionsprozessen und deren tatsächlichem Ablauf Unterschiede. Diese Lücke wollen sie schließen. In der Pressemitteilung heißt es, es gehe darum, Designentscheidungen mit dem tatsächlichen Betrieb zusammenzubringen und den realen Anlagenbetrieb wiederum mit der Planung und Entwicklung zu verknüpfen.

Siemens stellt dazu Technologien für einen digitalen Zwilling bereit und will zudem Daten sowie den notwendigen Kontext aus der Entwicklung, Simulation und Fertigung liefern. IFS ergänzt diese mit Informationen aus dem laufenden Betrieb, etwa zur Wartung, zum Verhalten von Anlagen und zu ihrem gesamten Lebenszyklus in der Praxis. Am Ende soll ein digitaler Zwilling entstehen, der sowohl auf Planungs- als auch auf realen Betriebsdaten basiert und sicher, nachvollziehbar sowie auditierbar ist.

IFS Deutschland GmbH & Co. KG

Dieser Artikel erschien in IT&Production Newsletter 33 2026 - 22.07.26.
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