Stromversorgungs- und Flüssigkeitskühlungsinfrastruktur

Mehr Kapazität, schneller ans Netz

Schneider Electric und Motivair informieren über die erfolgreiche phasenweise Auslieferung von KI-Infrastrukturlösungen. Das Projekt umfasst ein Volumen von über 290 Millionen US-Dollar und unterstützt den schnell wachsenden Rechenzentrumscampus Lake Mariner von TeraWulf in der Region Buffalo, New York, USA.

Bild: Schneider Electric GmbHBild: Schneider Electric GmbH

Die Partnerschaft unterstreicht das gemeinsame Ziel der drei Unternehmen, Rechenkapazitäten für KI schnell, skalierbar und zuverlässig bereitzustellen. Aktuell wird die Bereitstellung elektrischer Leistung ('time to power') weltweit zu einem zentralen Engpass. Das Projekt zeigt, wie integrierte Stromversorgung, Kühlung und digitale Überwachung die benötigten Kapazitäten im erforderlichen Tempo bereitstellen können. Nach dem vollständigen Ausbau soll Lake Mariner einen Leistungsbedarf von bis zu 750MW unterstützen. Zu diesem Zweck wird ein bestehender Industriestandort mit vorhandener Energieinfrastruktur in einen Campus für digitale Infrastruktur der nächsten Generation umgewandelt. Der Standort befindet sich in Barker bei Buffalo im US-Bundesstaat New York. Lake Mariner setzt auf die Flüssigkeitskühlungslösungen von Motivair sowie die integrierte Stromversorgungsinfrastruktur von Schneider Electric, um HPC-, Cloud- und KI-Anwendungen zu unterstützen. Die Kombination aus technischem Design, Engineering-Expertise, moderner Energieinfrastruktur, Kühllösungen sowie Software und Services hilft TeraWulf dabei, zusätzliche KI-Kapazitäten bereitzustellen, bei optimiertem Energieeinsatz und stabiler operativer Leistung.

Schneider Electric GmbH

Dieser Artikel erschien in SCHALTSCHRANKBAU 5 (September) 2026 - 01.09.26.
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