VisionKey gründet eigene Marke für Vision-as-a-Service

Dienstleistung anstatt Investition

VisionKey hat die neue Marke SortService gegründet und bietet ab sofort eine 100-prozentige-Kontrolle durch Machine Vision als Service an. Anwender müssen keine eigene Prüfanlage aufbauen und finanzieren, diese liefert VisionKey und ermöglicht so eine objektive Qualitätsprüfung mit reproduzierbaren Ergebnissen - flexibel bei VisionKey oder direkt in der jeweiligen Produktion. Wie das funktioniert hat inVISION von Georg Fischer, Gründer und Geschäftsführer der VisionKey, erfahren.

Bild: VisionKey GmbHBild: VisionKey GmbH
Der große Unterschied zum klassischen Anlagenkauf besteht darin, dass der Kunde keine eigene Prüfanlage beschaffen, finanzieren oder betreiben muss. Er erhält das Ergebnis als Service.

Herr Fischer, wie kam es zu der Idee, die neue Marke SortService zu gründen?

Georg Fischer: Die Idee entstand aus zahlreichen Gesprächen mit Unternehmen, die zwar einen hohen Bedarf an einer zuverlässigen Qualitätskontrolle haben, jedoch den Aufbau einer eigenen Machine-Vision-Lösung scheuen oder es sich in dem jeweiligen Fall schlichtweg nicht lohnt. Oft fehlen die notwendigen Investitionsbudgets, personellen Ressourcen oder das spezifische Knowhow, um moderne Bildverarbeitungssysteme selbst zu betreiben. Mit SortService wollten wir deshalb einen neuen Weg gehen: Unternehmen sollen die Vorteile modernster Machine-Vision-Technologie nutzen können, ohne selbst in Hardware, Software oder Spezialisten investieren zu müssen. Unser Ziel ist es, Qualitätsprüfung so einfach und flexibel wie möglich zugänglich zu machen - als Dienstleistung statt als Investitionsprojekt.

VisionKey GmbH

Dieser Artikel erscheint in www.invision-news.de 2026 - 31.12.26.
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