Siemens erweitert seine Werke
Siemens investiert 300Mio.€, um die Fertigung von Schlüsseltechnologien für die globale Energiewende und KI-Rechenzentren auszuweiten. mehr...
IO-Link hat sich zum Standard-Installationssystem auf der untersten Feldebene entwickelt.
Im Maschinen- und Anlagenbau hat sich IO-Link als Standard in der bidirektionalen Kommunikation für Sensoren und Aktoren bewährt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Nachdem die IO-Link-Devices einfach integriert wurden, profitiert der Anwender u.a. von verbesserten Diagnosemöglichkeiten und einer zentralen Parametrierung. Kurz gesagt: Die Intelligenz gelangt einfach von der Steuerungsebene bis herab zur Sensor-Aktor-Ebene. Entsprechend vielfältig sind die Anwenderbranchen von IO-Link, wobei sich die Motivation für dessen Einsatz durchaus unterscheidet. mehr...
Mit dem MX-System hat Beckhoff die Hardwarearchitektur der Automatisierung neu definiert und den Weg zu schaltschranklosen Maschinen und Anlagen geebnet. mehr...
Turck erweitert sein Portfolio um induktive IO-Link-Ringsensoren für die zuverlässige Erfassung kleiner metallischer Teile. mehr...
In der Titelstory des SPS-MAGAZINs 6/2016 ging es unter dem Titel 'Völlig losgelöst' um ein Wireless-Handbediengerät, das mehr Bewegungsfreiheit in die Maschinenbedienung bringen sollte. mehr...