Intralogistik & Lager

Bild: oxaion gmbh

Lagerverwaltungs­systeme

Mit einem IT-gestützten Lagerverwaltungssystem lassen sich unter anderem Bewegungen von Werkzeugen, Produktionsmitteln, Teilen und Halbteilen sowie Transportmittel überwachen und steuern. Entsprechende Anwendungen sind als Modul von umfassenden Software-Suites und als eigenständige Lösungen erhältlich. Die Anwendungen für die diskrete Fertigung unterscheiden sich in weiten Teilen von solchen für die Prozessindustrie.

Bild: ACD Elektronik GmbH

Radiofrequenzidentifi­kation (RFID)

RFID-Systeme kommen in immer mehr Anwendungen zum Einsatz. Ob Rückverfolgbarkeit, Intralogistik oder Zutrittskontrolle – die Technologie aus beschreibbaren Transpondern, (Sendern) und Transceivern (Empfangseinheit und Sender) ist für viele Aufgaben ausgereift und sinkt im Preis. Gleichzeitig arbeiten die Produktentwickler der Hersteller daran, die Grenzen des Machbaren weiter auszudehnen. So erhöht sich die Zuverlässigkeit beim Pulklesen immer weiter und auch der Einsatz in metallischen Umgebungen steht im Fokus. Im Zusammenhang mit der Vision Industrie 4.0 wird RFID-Technik oft das Potenzial zugeschrieben, eine wichtige Rolle in den selbststeuernden Produktionssystemen der Zukunft einnehmen zu können.

Bild: MPDV Mikrolab GmbH

Supply Chain Management

Unter Supply Chain Management (SCM) ist der Managementansatz zu verstehen, die Waren- und Informationsflüsse entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden zu verwalten. Entsprechende Anwendungen für SCM helfen dabei, die Produktionsprozesse und Materialflüsse durchgängig abzubilden. Das soll Mitarbeitern Stellschrauben aufzeigen, um Elemente in der Lieferkette nach Effizienzgesichtspunkten umzugestalten.

Produktionssteigerung mit Nachhaltigkeit im Einklang

30.08.21

Die Steigerung von Produktivität und Effektivität in der Industrie und eine ressourcenschonende Nachhaltigkeit stehen sich nicht unversöhnlich gegenüber.

Aus unternehmerischer Sicht steht die stetige Verbesserung der Fertigungseffizienz ganz klar im Fokus. Denn nur auf Grundlage von wirtschaftlichem Erfolg lässt sich ein Unternehmen zukunftsorientiert führen. Dabei geht es einerseits um das Ausschöpfen der im Betrieb vorhandenen Potentiale, andererseits aber auch um die Optimierung bestehender Prozesse, um die Effektivität zu steigern. Produktionsplanungen und -vorgänge, Durchlaufzeiten und Ausschussmengen, Materialflüsse und Beschaffungslogistik, Facharbeiter- und Maschinenverfügbarkeiten, all das steht unter anderem im Blickfeld eines prozess- und zeitoptimierten Produktionsmanagements. mehr...