Intralogistik & Lager

Bild: KÖHL Maschinenbau AG

Lagerverwaltungs­systeme

Mit einem IT-gestützten Lagerverwaltungssystem lassen sich unter anderem Bewegungen von Werkzeugen, Produktionsmitteln, Teilen und Halbteilen sowie Transportmittel überwachen und steuern. Entsprechende Anwendungen sind als Modul von umfassenden Software-Suites und als eigenständige Lösungen erhältlich. Die Anwendungen für die diskrete Fertigung unterscheiden sich in weiten Teilen von solchen für die Prozessindustrie.

Bild: Siemens AG

Radiofrequenzidentifi­kation (RFID)

RFID-Systeme kommen in immer mehr Anwendungen zum Einsatz. Ob Rückverfolgbarkeit, Intralogistik oder Zutrittskontrolle – die Technologie aus beschreibbaren Transpondern, (Sendern) und Transceivern (Empfangseinheit und Sender) ist für viele Aufgaben ausgereift und sinkt im Preis. Gleichzeitig arbeiten die Produktentwickler der Hersteller daran, die Grenzen des Machbaren weiter auszudehnen. So erhöht sich die Zuverlässigkeit beim Pulklesen immer weiter und auch der Einsatz in metallischen Umgebungen steht im Fokus. Im Zusammenhang mit der Vision Industrie 4.0 wird RFID-Technik oft das Potenzial zugeschrieben, eine wichtige Rolle in den selbststeuernden Produktionssystemen der Zukunft einnehmen zu können.

Bild: Goudsmit Magnetics Group

Supply Chain Management

Unter Supply Chain Management (SCM) ist der Managementansatz zu verstehen, die Waren- und Informationsflüsse entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden zu verwalten. Entsprechende Anwendungen für SCM helfen dabei, die Produktionsprozesse und Materialflüsse durchgängig abzubilden. Das soll Mitarbeitern Stellschrauben aufzeigen, um Elemente in der Lieferkette nach Effizienzgesichtspunkten umzugestalten.

Operational Excellence in der Montage

02.04.20

Um die Prozess- und damit auch die Produktsicherheit bei steigender Variantenvielfalt auf ein neues Niveau zu heben, hat die Gruner AG in der Elektronikfertigung das Produktionssystem SAP Manufacturing Execution (SAP ME) eingeführt.

Seit Gründung im Jahr 1953 ist es Gruner gelungen, mit einem fein justierten Angebot an Relais, Magneten und Stellantrieben eine Spitzenposition in hart umkämpften Märkten zu besetzen. Speziell in Deutschland bündelt der im baden-württembergischen Wehingen beheimatete Hersteller seine Kompetenzen in den Bereichen Entwicklung und Design, Elektronikfertigung, Werkzeugbau, Stanzen, Spritzen und Stellantriebe. Bereits 1977 wurde die Internationalisierung durch die Erweiterung um einen Montagestandort in Tunesien eingeleitet. Weitere Werke befinden sich heute in Serbien und Indien. Weltweit ist die Gruner AG mit mehr als 1.400 Mitarbeitern vertreten. mehr...




Mit Workflows die Prozesse lenken

23.03.20
Bild: @aydinmutlu/iStockphoto.com / Bearbeitung durch PSI

Unternehmen müssen schnell auf neue Bedingungen reagieren. Doch die Funktionsdichte der führenden IT-Systeme und ihre Verknpüfung mit internen und externen Geschäftsnetzen bremst benötigte Agilität eher aus. mehr...


Ein Auge auf die Fertigung

04.03.20
Bild: ©Udo Geisler

Das Essener Unternehmen Sanha will seine Produktion transparenter gestalten und weitergehend digitalisieren und automatisieren, um sich strategisch an Industrie 4.0 auszurichten. mehr...



Workshops und Marktplatz 4.0

19.02.20
Bild: ©ekkasit919/Fotolia.com

Die Inhalte der Workshops gehen beim diesjährigen Automatisierungstreff vom 24. bis zum 26. März verstärkt in Richtung Industrial IoT und Industrie 4.0. mehr...














Gut verzahnt mit den Kunden

09.03.20
Bild: CAS Software AG

Rhein-Getriebe produziert Sonderantriebe für den Maschinenbau. Um die Unternehmensprozesse kundenorientierter zu gestalten, setzte das Unternehmen auf die Einführung der CRM-Software von CAS Software. mehr...




Raus aus der Tabelle

06.02.20
Bild: IKOffice GmbH

Insellösungen bringen oft Probleme mit sich. So erwiesen sich die erstellten Tabellen bei Johannes Becker Werkzeugbau irgendwann als zu unstrukturiert und zu unübersichtlich. mehr...